Riesenvogel von Airbus muss nachsitzen

a380-unlackiert-flug-airbus-hamburg-andres-lehmannAndres Lehmann

Hamburg. Der A380 sorgte in den letzten Jahren fast ausschließlich für positive Schlagzeilen. Doch in den letzten Wochen reißen die zumindest einmal alles andere als löblichen Meldungen nicht ab.

Zunächst kam ans Tageslicht, dass die Tragflächen womöglich Haarrisse haben. Nun wurde bekannt, dass es Probleme am Rumpf des Riesenvogels gibt.

Die Bodenhaftung nicht verlieren

Die europäische Luftsicherheitsbehörde (EASA) setzt derzeit laut Hamburger Abendblatt ein Schreiben auf, dass die Fluggesellschaften anweist, die Auswechslung von sechs Aluminiumnieten an einem Holm der Flugzeugspitze vorzunehmen. Fortan soll es Titan „richten“, sicher ist sicher.

Diese Vorkehrungen sollen einem möglichen Defekt, der einen Druckabfall nach sich ziehen könnte, vorbeugen.

Der Flugzeugbauer Airbus teilte derweil mit, kein Grund zur Panik, Problem erkannt.

Solange es auch behoben wird, ist ja alles gut.

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