Landet Airbus im US-Bundesstaat Alabama?

airbus-sonne-hamburg-andres-lehmannAndres Lehmann

Hamburg. Der Flugzeugbauer Airbus, einer der wichtigsten Arbeitgeber der Hansestadt, plant offenbar, ein Werk im US-Bundesstaat Alabama aufzumachen. Dort könnte der Flugzeugtyp A320 produziert werden.

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Mit diesem Vorgehen würde Airbus seine Bestrebungen untermauern und den Mitbewerber Boeing weiter ärgern – und ihm auf die Pelle rücken. Die New York Times hat von diesem „luftigen Gerücht“ Wind bekommen.


Arbeitsplätze in Hamburg sicher?

Airbus könnte demnach in Sachen Expansion weiter Gas geben – ohne, so die Hoffnung, dabei abzuheben.

Die Produktionskosten in Alabama für den A320 sind vermutlich günstiger als in den europäischen Werken – in Toulouse und in Hamburg-Finkenwerder.

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Bis dato wurde die Meldung nicht offiziell bestätigt. Doch so löblich eine Expansion für die vollen Auftragsbücher auch sein mag – ein Stellenabbau in Hamburg findet hoffentlich nicht statt – dies wäre eine Bruchlandung.

Doch so weit muss es ja nicht kommen: Sweet Home Alabama.

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