Android 4.3, Android 4.4.2 und Co: Apps fortan immer auf dem Prüfstand

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Dass es sich beim officialandroid.blogspot.de um den offiziellen Android-Blog handelt, daran lässt schon der Name keinen Zweifel. Und ein aktueller Eintrag lässt aufhorchen – geht es doch um die Sicherheit von Android.

Spiegel Online fasst den Blogspot zunächst einmal mit folgendem Satz zusammen: „Android-Nutzer sollen künftig besser geschützt sein, wenn sie Apps auf ihrem Tablet oder Smartphone installieren.“ Das stellen wir uns interessant vor – schützt Google nun also tatsächlich den Nutzer, und am Ende gar noch seine Privatspähre?

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Nun, das neue Ansinnen zumindest klingt durchaus löblich, denn im Google Play Store aufgespürte und anschließend installierte Apps sollen zukünftig dauerhaft überwacht werden – und zwar „vor und nach der Installation“.


Die Anwendung „Verify Apps“ (erhältlich für Android 2.3 und folgende Versionen) soll den Nutzer vor Apps warnen, sollte sich diese etwa verselbständigen und Viren verbreiten. Wird ein Problem festgestellt, wird die App kurzerhand blockiert.

Zuletzt wurden jene Stimmen immer lauter, die beteuerten, das mobile Betriebssystem Android sei schlichtweg zu unsicher. Google lenkt nun ein. Ob die Maßnahmen fruchten, werden die nächsten Monate zeigen.

Aktuell breitet sich Android 4.4.2 KitKat auf vielen Flaggschiffen aus, weit verbreitet sind jedoch auch noch die Jelly Bean Versionen, Sprich Android 4.1, 4.2 und 4.3. Und auch Android 4.0.4 Ice Cream Sandwich und weitere „süße“ Vorgänger sind auf vielen Smartphones installiert.

Eine App kann jedoch theoretisch auch bei der aktuellen Version Android 4.4.2 wüten. Zwar wird sie vor dem Einstellen in den Play Store geprüft, aber was sich dann im Anschluss abspielt, etwa bei Updates, blieb bis dato im Unklaren. Doch nun scheint Google die Zügel tatsächlich straffer ziehen zu wollen.


1 Kommentar zu "Android 4.3, Android 4.4.2 und Co: Apps fortan immer auf dem Prüfstand"

  1. Die sollen doch erstmal zusehen das ihre aktuellen Betriebssysteme fehlerfrei laufen, dann können die sich um andere Baustellen kümmern.
    Samsung verärgert seine Kunden immer mehr, wird Zeit das die mal die Retourekutsche kriegen !!!

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