Android 4.4: LG bestätigt Rollout fürs Optimus G Pro – Samsung Galaxy S4, HTC One, Xperia Z1 gesetzt

sony-xperia-z-samsung-galaxy-s4-htc-one-huawei-ascend-p6-android-4-4-kitkat-rolloutSony/ Samsung/ HTC/ Huawei

Nicht nur Besitzer eines Samsung Galaxy S4, HTC One oder Sony Xperia Z und Z1 warten sehnsüchtig auf den Rollout von Android 4.4.2 KitKat. Auch Besitzer weiterer Modelle harren der Dinge – und wissen zuweilen noch nicht einmal, ob mit einem offiziellen Rollout – abgesehen der gängigen CustomRoms – zu rechnen ist.

Nun hat sich LG Electronics zu Wort gemeldet – via Twitter wurde die Frage eines Nutzers, ob denn auch das LG Optimus G Pro das Update auf Android 4.4 erhalte, positiv beantwortet. Mit dem Update sei so denn im zweiten Quartal zu rechnen. Die Kollegen von gsmarena.com rechnen mit einem Update im Juni.

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Darüber hinaus gibt LG an, dass das Flaggschiff LG G2 im März das Update auf Android 4.4 erhalten soll. Weitere mobile Begleiter der Südkoreaner erhalten gleich das Update auf Android 4.4 – Android 4.3, die letzte“ Ausbaustufe“ von Jelly Bean, wird auf einigen Geräten übersprungen.


Neben dem LG Optimus G Pro bekommen auch das LG Optimus F3, LG Optimus F6, LG G Pad 8.3, LG G Pro Lite, LG Optimus F7, LG Optimus L9 II, LG Optimus Vu II (so, das wars – puh) die aktuelle Firmware von Google aufgespielt. Auch hier ist mit einem Rollout im zweiten Quartal zu rechnen.

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LG G2: Android 4.4 kommt

Unklar ist derweil noch immer, ob Samsung neben dem Galaxy S4 und dem Galaxy Note 3 auch das Galaxy S3 und Galaxy Note 2 mit dem Android 4.4 Update „bestückt“. Anzunehmen ist durchaus, dass die „anderen“ Südkoreaner auch ihre 2012er-Flaggschiffe mit Android 4.4 versehen – doch bestätigt ist der Rollout offiziell für das Galaxy S3 und Galaxy Note 2 bis zum heutigen Tage nicht.

Für das HTC One derweil ist der Rollout in Osteuropa bereits gestartet – doch noch steigt hierzulande kein weißer Rauch auf. Unklar ist noch immer, ob auch das HTC One Mini und das Phablet HTC One Max mit Android 4.4.2 rechnen können. Anzunehmen ja, bestätigt nein. Das gleiche Spiel gilt auch für das Samsung Galaxy S4 Mini.

Übersicht: Android 4.4 KitKat (x = Rollout gestartet)

Asus Nexus 7 2012 und 2013 (x)
HTC One (x – Osteuropa)
HTC One Google Play Edition (x – USA)
HTC One Max
HTC One Mini
Huawei Ascend P6
LG G Pad 8.3 Google Play Edition
LG G2
LG Optimus G Pro
LG Nexus 4 (x)
LG Nexus 5 (x)
Motorola Moto G (x)
Motorola Moto X* (x – USA / * Moto X erscheint im Februar in Europa)
Motorola Razr HD
Samsung Galaxy Note 2 (noch nicht offiziell bestätigt)
Samsung Galaxy Note 3 (x)
Samsung Galaxy S3 (noch nicht offiziell bestätigt)
Samsung Galaxy S4
Samsung Galaxy S4 Google Play Edition (x – USA)
Samsung Nexus 10 (x)
Sony Xperia SP
Sony Xperia Z
Sony Xperia Z Ultra / Google Play Edition
Sony Xperia Z1
Sony Xperia ZL
Sony Xperia ZR

Weitere Informationen zum nahenden Android 4.4 Rollout

Das Wettenrennen der „Nicht-Stock-Android-Geräte“ hatte Samsung dank des Rollouts für das Galaxy Note 3 gewonnen, doch der Startschuss für das Samsung Galaxy S4 ist bis dato noch nicht erfolgt – wenngleich eine stabile Test-Firmware bereits vor Wochen geleakt ist. Aktuell wird davon ausgegangen, dass im Februar oder spätestens im März die aktuelle Google-Firmware auf dem Galaxy S4 verteilt wird.

Derweil haben neben dem LG Nexus 4 und dem LG Nexus 5 auch schon das Motorola Moto G und das Moto X das Update auf Android 4.4.2 erhalten. Das Moto X erscheint in Kürze auch hierzulande, während in den USA Google den Preis für das Motorola-Smartphone um rund 100 US-Dollar gesenkt hat.

Auch Sony stattet seine Flaggschiffe in Kürze mit Android 4.4.2 aus, neben dem Xperia Z1 erhält auch das Xperia Z das Update. Das neue Xperia Z1 Compact, das im Gegensatz zum HTC One Mini und Galaxy S4 Mini technisch nicht „abgespeckt“ wurde – soll ebenfalls in den „Genuss“ von KitKat kommen. Ob derweil das One Mini und Galaxy S4 Mini zeitnah das Update erhalten, darüber gibt es noch keine weiteren Hinweise.

Samsung Galaxy Note 3: Android 4.4 wird verteilt

Seit wenigen Tage werden freie Galaxy Note 3 Geräte und solche mit Vodafone-Branding mit Android 4.4 bedacht. Somit ist der Netzbetreiber Vodafone erneut ganz vorne mit dabei. Bereits beim jüngst – mit einigen „Stolpersteinen“ – durchgeführten Android 4.3 Update für das Galaxy S3 war Vodafone zu Beginn mit von der Partie, während die weiteren Netzbetreiber nach und nach die Firmware bereitstellten.

Wann derweil die weiteren Netzbetreiber, die das Samsung Galaxy Note 3 im „Portfolio“ haben, mit dem Rollout beginnen, steht aktuell nicht fest. Doch es steht einmal mehr zu vermuten, dass es sich „nur“ noch um Tage oder Wochen handeln kann.

Zudem der Hinweis: Ein Firmware-Rollout, in diesem Falle von Android 4.4 KitKat, geht stets in mehreren Wellen über die Bühne, um ein Überlasten der Server zu verhindern. Sollten, wie zu erwarten, in Kürze auch das Samsung Galaxy S4, HTC One, LG G2 oder Sony Xperia Z und Z1 das Update erhalten, werden nicht von Beginn an alle Nutzer Zugriff auf das Update haben.

Die Firmware für das Galaxy Note 3 kann derweil via PC-Software Kies oder OTA („over the air“) bezogen werden. Bereits vor rund drei Wochen wurde der Rollout in Polen gestartet. Offenbar handelte es sich dabei um einen „Testballon“, um zu sehen, ob die Firmware stabil läuft. Nun also erfolgte der Startschuss für den Rollout weltweit – etwa auch in Singapur oder in Malaysia, wie Samsung Updates Live vermeldet.

Und festzuhalten bleibt: Das Samsung Galaxy Note 3 hat nicht nur das HTC One, Huawei Ascend P6 oder Sony Xperia Z ausgebremst, sondern auch das „hausinterne Duell“ gegen das Galaxy S4 für sich entschieden.

Android 4.4: Wer folgt auf das Samsung Galaxy Note 3?

In Frankreich wird derweil – entgegen einiger „voreiliger“ Meldungen – Android 4.4.2 KitKat für das HTC One ebenfalls noch nicht ausgerollt. Da passt es gut ins Bild, dass Android 4.4.2 offenbar auch auf dem Samsung Galaxy S3 und Galaxy Note 2 ausgerollt werden soll. Eine offizielle Bestätigung von Samsung steht jedoch noch immer aus, wie wir im Folgenden berichten. Doch offenbar könnte es im März „was geben“. Das überrascht insofern, als dass Android 4.2.2 für das Galaxy S3 und Note 2 übersprungen wurde und auch Android 4.3 lange auf sich warten ließ – ehe im zweiten Rollout-Anlauf eine stabile Firmware abgeliefert wurde.

Kein großer Hersteller gibt sich in Hinblick auf die aktuelle Google-Firmware die Blöße –gestartet ist der Rollout derweil bis dato nur auf den Stock-Android-Geräten wie dem LG Nexus 5, Motorola Moto G oder die Google Play Editions des Samsung Galaxy S4 oder HTC One, die bislang aber nur in den USA erhältlich sind. Auch das Sony Xperia Z, das Z1 oder das Huawei Ascend P6 sollen das Update erhalten. Das LG G2, das bekanntermaßen mehr als „seelenverwandt“ mit dem LG Nexus 5 ist, erhält ebenfalls das Update.

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Unklarheit herrscht derweil noch in Bezug auf das Samsung Galaxy S3 Mini und auch das Galaxy S4 Mini. Offiziell hat der südkoreanische IT-Gigant noch nicht kundgetan, ob die „kleinen“ mobilen Begleiter auch noch das Update auf Android 4.4 KitKat erhalten. Besitzer des Galaxy S4 Minis müssen sich womöglich weniger Sorgen machen. Theoretisch würde Android 4.4 auch auf vielen weiteren mobilen Begleitern laufen, ist jene Version doch ressourcensparender als noch Android 4.3 Jelly Bean. Nur welche Firma hier den Aufwand scheut, werden die nächsten Wochen und Monate zeigen.

Der Zeitplan für den Rollout von Android 4.4.2 würde derweil vorsehen, dass zunächst das Galaxy S4 und das Galaxy Note 3 das Update erhalten, doch kurz darauf könnten auch Nutzer des Galaxy S3 und Note 2 die neue Version von Googles mobilen Betriebssystem aufspielen.

Doch: Womöglich handelt es sich bei dem Update quasi um ein Bug-Fix-Update, denn: Laut Rückmeldungen zahlreicher Nutzer zwickt es bei Android 4.3 auch nach dem zweiten Rollout noch immer – einen ersten hatte Samsung aufgrund zu vieler Bugs „abgebrochen“. Da passt es ins Bild, dass laut des mysteriösen Insiders Android 4.4 keine neuen Software-Features aufbieten soll. Vielmehr sei mit dezenten Anpassungen zu rechnen – etwa bei der TouchWiz-Benutzeroberfläche.

Doch eines darf nicht vergessen werden: Google hatte bereits im letzten Herbst erklärt, dass Android 4.4 ressourcensparender sei als Android 4.3 Jelly Bean. Insofern könnte dies bedeuten, dass das Betriebssystem in der aktuellen Version dem Samsung Galaxy S3 und Galaxy Note 2 einen „Schub“ gibt – in Hinblick auf die flüssige Bedienbarkeit der UI. Doch dies ist freilich nur Spekulation.


Und: Wenngleich Android 4.4 theoretisch auch auf älteren Systemen ohne Probleme laufen dürfte, teilte etwa HTC bereits mit, dass das One X kein Android-Update mehr erhalten soll. Insofern wären Kunden des Galaxy S3 bezüglich Android 4.4 im Vorteil.

Doch unterm Strich scheint festzustehen, dass nicht nur das Samsung Galaxy S4 und Galaxy Note 3 das Update auf Android 4.4.2 erhalten, sondern auch das Galaxy S3 und Galaxy Note 2. Die Südkoreaner würden somit immerhin die Flaggschiffe der letzten beiden Jahre mit dem Update bedenken. Explizit keine Rede ist bis dato derweil vom Galaxy S4 und S3 Mini.

Tja, und drei Mal darf geraten werden, mit welchem Betriebssystem im – so wird kolportiert – April wohl das Samsung Galaxy S5 auf den Markt kommen könnte, genau: Android 4.4. Nur in Sachen Software-Features dürfte Samsung dann wieder eine Schippe obendrauf legen.

Android 4.4 KitKat, im wahrsten Sinne des Wortes seit Monaten in „aller Munde“, kommt laut einer aktuellen Google-Statistik gerade einmal auf eine Verbreitung von 1,3 Prozent Marktanteil. Da jedoch in Kürze diverse Smartphones mit Android 4.4 bedacht werden – darunter das HTC One, Sony Xperia Z oder Samsung Galaxy S4 – dürfte der Weg bis zur Zweistelligkeit in diesem Jahr noch erreicht werden.

Phablet-Besitzer des Samsung Galaxy Note 3 können sich derweeil bereits freuen, zumindest in Polen. Dies ist vermutlich die Android 4.4 Nachricht der vergangenen Woche: Android 4.4.2 KitKat wird verteilt. Wie der niederländische IT-Blog SamMobile verkündet, rollt das Android 4.4 Update für die Variante samt Qualcomm Snapdragon Prozessor (vier Kerne) – die Modellnummer: SM-N9005.

Bis dato erfolgte der Startschuss offenbar „nur“ in Polen – doch dies lässt darauf schließen, dass auch weitere Staaten in Europa in Kürze nachziehen. Samsung sticht somit das LG G2, Sony Xperia Z oder das HTC One. Wobei auch Galaxy S4 Nutzer zunächst einmal hinten anzustehen scheint.

SamMobile weist abermals auf die „Wellen“ hin, in denen ein Android-Update ausgerollt wird. So können durchaus Wochen verstreichen, bis etwa alle Samsung Galaxy Note 3 Besitzer Android 4.4 KitKat auf ihrem Galaxy Note 3 installieren konnten. Zudem werden in der Regel zunächst einmal Testballons gestartet, ehe der Rollout flächendeckend erfolgt. So kann noch nachjustiert werden. Es handelt sich übrigens bei Android 4.4 für das Galaxy Note 3 um keine finale Test-Firmware – sondern um den regulären, vom Hersteller Samsung initiierten Rollout von KitKat für das aktuelle Phablet. Seine aktuellen Flaggschiffe scheint der IT-Gigant aus Südkorea demnach stets lieb zu haben.

Android 4.4: Test-Firmware für das Galaxy S4 geleakt

Samsung Galaxy S4 Nutzer derweil können – so denn sie zu den „Wagemutigen“ gehören – seit wenigen Tagen Android 4.4.2 auf ihrem Galaxy S4 aufspielen. Hierbei handelt es sich um eine geleakte Test-Firmware, die von SamMobile online gestellt wurde. Zwar handelt es sich offenbar nicht um die „finale Test-Firmware“, doch auch jenes Update mit dem mystischen Namen „I9505XXUFNA1“ läuft bereits so stabil, dass mit einem zeitnahen Release der tatsächlichen Firmware gerechnet wird.

Somit dürfte das Samsung Galaxy S4 – Modellnummer GT-I9505 – mit als erstes Flaggschiff mit der aktuellen Version des mobilen Betriebssystems von Google bedacht werden. Doch: Auf allzu große Veränderungen dürfen sich Galaxy S4 Jünger nicht einstellen. Dies wird unter anderem auf den zahlreichen Screenshots ersichtlich, die SamMobile ebenfalls online gestellt hat. So wurde die Samsung-Tastatur leicht verändert – und einige optische Anpassungen wurden im Vergleich zu Android 4.3 ebenfalls vorgenommen.

Die Schritte, wie die Test-Firmware installiert werden kann, werden von den Kollegen ausführlich beschrieben. Freilich wird darauf hingewiesen, dass der Download auf eigenes Risiko vorgenommen wird. Und: Es handelt sich nicht um einen offiziellen Release von Samsung.

Android 4.4 im Anflug

Viele IT-Konzerne haben sich bezüglich des Android 4.4 Updates schon in die Karten schauen lassen, so auch LG Electronics. Die Südkoreaner verkündeten das Update für das LG G2. Zudem wurde in den USA der Rollout für das Samsung Galaxy S4 und HTC One Google Play Edition gestartet. Auch für das LG Nexus 4 ist nach einigen „kleineren“ Verzögerungen der Rollout von Android 4.4 mittlerweile gestartet.

Motorola und Samsung planen für ihre aktuellen Flaggschiffe offenbar einen zeitnahen Rollout. Das gilt auch für das HTC One samt Benutzeroberfläche Sense. Via Tweet teilte LG mit, dass das LG G2 hierzulande Ende des „ersten Quartals 2014“ das Update auf Android 4.4 erhalten wird. Ein Nutzer hatte eine entsprechende Anfrage an das südkoreanische IT-Unternehmen gerichtet.

Das LG Nexus 5, Anfang November von Google veröffentlicht und von ukonio.de bereits ausführlich getestet, kam bereits samt Android 4.4 KitKat auf dem Markt. In vielerlei Hinsicht „ähneln“ sich das Nexus 5 und G2, zumindest in Hinblick auf die „Power unter der Haube“: So wurde der gleiche Qualcomm Snapdragon 800 Prozessor verbaut. Unterschiede gibt es aber bei der Kamera – das LG G2 kommt mit 13 Megapixeln des Weges, das Nexus 5 „nur“ mit 8. Jedoch ist derselbe Bildstabilisator verbaut. Und: Die Display-Diagonale des Nexus 5 beträgt 5 Zoll, die des LG G2 5,2 Zoll. Doch beide Touchscreens „füllen“ die Front des jeweiligen Devices sehr gut aus.

Eines jedoch finden wir kurios: Nicht zum ersten Mal ist zu beobachten, dass viele Nutzer auf eine offizielle Stellungnahme eines IT-Giganten warten, doch oftmals genügt eine simple Anfrage per Twitter oder Facebook, um Licht ins Dunkel zu bringen. Auch Samsung hatte zuletzt bezüglich des ausgesetzten Android 4.3 Updates für das Galaxy S3 zunächst auf eine Nutzeranfrage reagiert, ehe die „tatsächliche“ Stellungnahme veröffentlicht und von der Presse ausgegriffen wurde.

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