Apple Keynote Live-Stream: iPhone 6 Vorstellung ab 19 Uhr per Stream gucken

apple-iphone-6-eye-id-retinal-scanner-studie-set-solution-youtube-screenshotSET Solution / YouTube Screenshot

Der Countdown läuft unentwegt – und in weniger als zwei Stunden wird aller Voraussicht nach das iPhone 6 vorgestellt. Per Live-Steram überträgt Apple auf seiner amerikanischen Seite die Keynote. All jene, die ein mehr oder weniger aktuelles Apfel-Produkt besitzen, können der Show „beiwohnen“. Bleibt die Hoffnung, dass die Server halten. Wir sind schon jetzt gespannt, ob uns Apple auf den Zeiger geht. Sprich: Kommt die iWatch?

Bilder und Videos zeigen derweil seit Tagen bereits das mögliche iPhone 6. Womöglich sind – einmal mehr – bereits vor der Keynote die neuen Geräte geleakt. Entsprechende Fotos und Videos geistern durchs Netz.

Wer ganz genau wissen möchte, wie das iPhone 6, der Nachfolger des iPhone 5S und iPhone 5C aussieht, was es kostet und wann es auf den Markt kommt, der sollte ab 19 Uhr auf apple.com vorbeisurfen: Der IT-Gigant aus Cupertino überträgt die Keynote im Live-Stream.


Jedoch ist ein Apple-Gerät vonnöten, um der Keynote „beizuwohnen“. Gestreamt werden kann die Keynote auf dem iPhone und iPad ab iOS 6. Auf dem Mac ist der Browser Safari in der Version 5.1.10 Bedingung und Mac OS X 10.6.8, um die Apple-„Produktshow“ zu sehen.

Auf der Website von Apple selbst sind solche Hinweise aktuell jedoch nicht auszumachen – doch schon in der Vergangenheit war ein OS-X-Rechner Pflicht. Aktuell läuft ein Countdown, der mit dem Zaunpfahl auf den Beginn der Keynote hindeutet.

Live-Stream auch per AppleTV

Auch per AppleTV kann der Vorstellung des iPhone 6 gelauscht werden, Voraussetzung ist ein Apple TV der zweiten oder dritten Generation. Gerechnet wird zudem mit der iWatch – Apple könnte somit einsteigen in den Kampf ums Handgelenk. Auch eine neue iOS-Version dürfte mit der Vorstellung des iPhone 6 und der iWatch einhergehen.

Vermutlich zaubert Apple erneut zwei neue iPhones aus dem Hut, die sich diesmal jedoch in der Größe unterscheiden sollen: Seit Monaten schon wird „orakelt“, dass es zukünftig ein iPhone 6 mit 4,7 und eines mit 5,5 Zoll Diagonale geben soll. Auch das iPhone 5S dürfte im Rennen bleiben, so dass es auch fortan ein kompaktes iPhone mit 4 Zoll Display-Diagonale gibt.

Neben dem Live-Stream bieten zahlreiche Seiten im Netz einen Live-Ticker an. Für viele Neugierige scheinbar die einzige Option, um möglich nah dran zu sein an der Keynote.

Countdown auf apple.com

Der Countdown läuft: Am Dienstagabend wird – aller Voraussicht nach (hüstel) das iPhone 6 präsentiert. Womöglich wird es (hüstel) gleich zwei neuen iPhones geben, die auf das iPhone 5C und iPhone 5S folgen.

Wie bei der Präsentation des iPhone 5S wird auch die Keynote zum iPhone 6 per Live-Stream im Netz übertragen. Auf der deutschen Apple-Seite wird angegeben: „Erlebe die Keynote live. Am 9. September ab 19 Uhr auf der Apple US Website.“ Wer dem Link folgt, der kann es schwarz auf weiß lesen: Ab 19 Uhr steigt die Apple-Party nicht nur im Veranstaltungssaal – sondern auch per Live-Stream im Netz.

Die Zeit läuft dabei munter runter. Apropos Zeit: Auch eine iWatch könnte auf der Apple-Keynote vorgestellt werden. Bis dato sind jedoch keine Bilder geleakt – ob der IT-Gigant aus Cupertino also wirklich „one more thing“ aus dem Hut zaubert, bleibt abzuwarten.

Alljährlich ist es nicht nur eine spannende Frage, ob Apple ein neues iPhone vorstellt. Nein, auch, ob die Veranstaltung live übertragen wird, ist dabei zuweilen ungewiss. Als der US-Konzern vor knapp zwei Jahren das iPhone 5 vorstellte, schauten Apple-Fans auf der ganzen Welt in die Röhre. Nur in ausgewählten Apple Stores wurde die Vorstellung des iPhone 5 übertragen. Im letzten Jahr schließlich ließ Apple die Welt an dem Event teilhaben.

Und bereits einen Tag vor der Präsentation des iPhone 6 und einer möglichen iWatch herrscht diesmal Gewissheit: Auch diese Keynote am 9.9.2014 wird live im Netz übertragen.

Viele Apple-Anhänger werden sich nun vor allem wünschen, dass der Server hält. Wer dem Event derweil nicht beiwohnen kann, wird die Veranstaltung gewiss auch zu einem späteren Zeitpunkt schauen können. Vielleicht speichert Apple die Keynote ja in der iCloud.

Jimmy Kimmel: iWatch aufs Korn genommen

Das iPhone 6 soll in zwei Varianten auf den Markt kommen – die Rede ist von einem iPhone mit einer Display-Diagonalen von 4,7 Zoll – und einer Variante mit 5,5 Zoll.

Der US Late-Night-Talker Jimmy Kimmel machte sich über diesen Umstand in seiner Late-Night-Sause lustig: „Toll ist: In einigen Jahren kann Apple dann ein iPhone Mini auf den Markt bringen – mit der aktuellen Display-Größe.“

Zudem scheint Apple tatsächlich an einer iWatch zu arbeiten – auch der Arbeitstitel iTime geistert seit einigen Tagen durchs Netz. Kimmel schickte ein Kamerateam auf den Hollywood Boulevard in Los Angeles – dabei: Eine 20-Dollar-Uhr. Die Armbunduhr wurde nur leicht modifiziert: Die Rückseite ziert nun ein Apple-Logo.

Passanten sind ob des Anblicks begeistert – und loben in „Jimmy Kimmel Live“ das eher klassische Design und das Gewicht der iTime – das Video dürfte sich im Netz schnell zum Hit mausern. Ob es Apple-Anhängern in Gänze schmeichelt, steht auf einem anderen iBlatt.

Fakten zum iPhone 6: So „schaut es aus“

Der Release des iPhone 6 steht unmittelbar bevor – doch Apple lässt sich nicht in die Karten schauen. Irgendwann im September dürfte der Vorhang fallen. In der Gerüchteküche herrscht derweil Einigkeit in Bezug auf die Modelle: Offenbar sind tatsächlich zwei iPhone 6 geplant – wobei sich die Bezeichnung, analog iPhone 5S und iPhone 5C, am Ende des Tages durchaus unterscheiden dürfte.

Angeblich soll eine Pressemitteilung durch das Netz geistern, wonach Foxconn, chinesischer Zulieferer von Apple, die Produktion von zwei unterschiedlichen Modellen bestätigt. Doch es steht zu vermuten, dass Apple gar nicht so erquickt darüber wäre, wenn sich in einem Werk konkret zur iPhone-Produktion geäußert würde. Diese Pressemitteilung dürfte also „Käse“ sein – doch in Bezug auf die iPhone-Varianten wird es dennoch immer konkreter. Die Rede ist von einem iPhone 5S Nachfolger mit einer Display-Diagonalen von 4,7 Zoll – und einer Variante mit 5,5 Zoll.

Bestätigen sich diese Ausmaße, dürfte der IT-Gigant aus Cupertino in das Rennen der Phablets einsteigen. Aber auch 4,7 Zoll wären eine „kleine“ Überraschung. Das iPhone 5S setzt auf eine 4-Zoll-Diagonale, das Display des iPhone 6 wäre demnach „satte“ 0,7 Zoll größer.

Foxconn derweil soll einmal mehr einen Großteil der neuen mobilen Apfel-Produkte zusammenschrauben – wie bereits in der Vergangenheit. Auch das iPhone 5S und iPhone 5C wurden vornehmlich in den chinesischen Werken gefertigt.

Das Spiel wiederholt sich alljährlich – doch zuletzt, etwa im Vorfelde der Veröffentlichung des iPhone 5S, waren bereits Tonnen an Bildern geleakt. Diesmal ist bis dato nur die Schale zu sehen – doch ob diese „echt“ ist, darüber lässt sich streiten.

Gut möglich, dass Apple seine Muskeln spielen lässt: Laut einem Bericht der Economic Daily News wird das iPhone 6 Display von LG Display, Japan Display Corporation (unter anderem ist hier Sony an Bord) und wohl auch von Innolux gefertigt.

Das iPhone 6 soll mit einer 4,7 Zoll Display-Diagonalen des Weges kommen – und würde sich somit in Bezug auf die Größe deutlich vom iPhone 5S unterscheiden, das analog des iPhone 5C (und der Vorläufer) auf ein 4 Zoll Display setzt. Das erste iPhone kam mit einer Display-Diagonalen von 3,5 Zoll auf den Markt. Apple hinkt hier stets hinterher – früher wurde betont, dass das iPhone stets in die Kippe passen soll. Da jedoch selbst das Phablet Galaxy Note lässig aus der Hosentasche gezogen wird, fand hier womöglich ein Umdenken beim IT-Giganten aus Cupertino statt.

Zwei große Namen fehlen derweil bei den möglichen iPhone 6 Display-Zulieferern: Sharp und Samsung. Sharp soll seine Hausaufgaben nicht so recht gemacht haben, die Rede ist hier laut heise.de von Qualitätsproblemen.

Und Samsung, die immerhin wichtiger Display-Zulieferer für das iPad Air sind, wird sich vermutlich ärgern, scheint ihnen doch ein saftiges Geschäft durch die Lappen zu gehen. Wenngleich die aktuellen Quartalszahlen gewiss nicht zum Trübsal blasen geeignet sind.

Die Auflösung des iPhone 6 Displays soll derweil 1.704 x 960 Pixel betragen – und würde somit das Retina Display des iPhone 5S locker ausbremsen. Da sich seit der Veröffentlichung des iPhone 4 jedoch in Bezug auf die Pixeldichte nichts mehr getan hat, ist hier eine Verbesserung durchaus denkbar.

Monatelanges, hektisches Treiben in der Gerüchteküche

Was ist da los im Hause Apple? Die Kollegen von cnet.com berufen sich auf die Seite Commercial Times aus Taiwan. Und jene Seite wiederum verkündet, dass das iPhone 6 womöglich später auf den Markt kommt, als ursprünglich geplant.

Nun hat sich der IT-Gigant aus Cupertino bis dato ohnehin zu den Gerüchten ausgeschwiegen, nach denen es ein iPhone 6 samt 4,7 oder 4,8 Zoll Diagonalen und ein iPhone Phablet samt 5,5 Zoll Display geben soll.

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Doch das aktuelle Gerücht bezieht sich auf das XXL-Smartphone: Angeblich macht die Batterie Ärger – und dies führt zu einem Produktionsaufschub. Und das wiederum könnte bedeuten, dass das iPhone 6 Phablet erst im Jahre 2015 auf den Markt kommt.


Klingt alles sehr theoretisch. Zum Vergleich: Das iPhone 5S ist – analog des iPhone 5 – mit einer 4 Zoll Diagonalen unterwegs.

iPhone 6: Auf die schlanke Linie achten?

Der „große“ iPhone 5S Nachfolger soll mit einem besonders dünnen „Body“, sprich Gehäuse, auf den Markt kommen. Das Problem nun aber ist: Die Batterie, die wie üblich von Drittherstellern für Apple gefertigt wird, macht sich noch zu breit. Die Rede ist davon, dass der Akku satte zwei Millemeter zu „dick“ sei.

Insofern wurde dem Hersteller womöglich tatsächlich eine Schlankheitskur angetragen. Oder anders formuliert: Noch vor dem Release des iPhone 6 geht dem neuen iPhone der Saft aus.

An dem Release des „normalen“ iPhone 6 soll sich derweil nichts ändern. Gerüchte besagen, dass der Startschuss im September erfolgt. Und da scheint auf jeden Fall etwas dran zu sein.

So oder so: Die Stunden des iPhone 5S sind gezählt.

Weitere iPhone 6 News in der Übersicht

Welche Absatzmärkte hat Apple im Sinn? Nun, der amerikanische Markt steht gewiss genau so im Fokus wie Mitteleuropa. Doch auch der asiatische Raum ist umkämpft – und ein besonderes Augenmerk könnte zukünftig auf China liegen. Viele, viele Menschen nennen dort noch kein Smartphone ihr Eigen – ein Umstand, den gewiss nicht nur Apple ändern möchte.

Da passt es gut, dass Apple offenkundig mit seinem iPhone 6 „Großes“ im Sinn hat: Der Analyst Brian White von Cantor Fitzgerald jedenfalls gibt zu Protokoll, dass er einem großen iPhone 6 – kolportiert wird immer wieder eine Display-Diagonale von 5,5 Zoll – viel zutraut: Die Rede ist gar von einem „sehr besonderem“ Erfolg in China. Vorausgesetzt, Apple schraubt tatsächlich an der Größe.

Aktuell verkaufen sich in China XL-Smartphones sehr gut – und auch ein iPhone 6 als Phablet würde demnach mit Kusshand aufgenommen. Zuletzt war so denn eine gewisse Enttäuschung zu spüren, da das iPhone 5S im Vergleich zum iPhone 5 in Sachen Touchscreen-Diagonale nicht zulegte.

Das alles soll nun mit einem iPhone 6 anders werden – ein iPhone Phablet könnte es richten. Und auch die Display-Diagonale eines zweiten neuen iPhones soll ansteigen – die Rede ist von 4,5 Zoll.

Der IT-Gigant aus Cupertino hat sich bis dato freilich zu all den Spekulationen nicht geäußert, und wird dies vor seiner offiziellen Keynote vermutlich auch nicht tun.

Doch handelt es sich beim iPhone 6 tatsächlich um ein Smartphone in einem komplett neuen Gewand, scheint in China Partystimmung angesagt: Der Analyst geht von einem großartigen Verkaufsstart für den iPhone 5S Nachfolger aus. Oder anders formuliert: Auch im Land der Mitte würde das iPhone 6 weggehen wie… warme Semmeln.

iPhone 6: XL und XXL Smartphone?

So langsam aber sicher scheint an den Gerüchten bezüglich einer „größeren“ Display-Diagonalen des iPhone 6 etwas dran zu sein: Wie CNet unter Berufung auf Nikkei berichtet, soll das iPhone 6 samt einer 4,7 und einer 5,5 Zoll Diagonalen auf den Markt kommen.

Zuletzt wurden auch immer wieder 4,5 und 5,3 Zoll „gehandelt“ – zum Vergleich: Das iPhone 5S „vertraut“ auf eine 4 Zoll Diagonale. Den Gerüchten nach sollen sich für die Produktion des iPhone 6 Displays Sharp und Japan Display verantwortlich zeichnen; alte Bekannte also. Schon in der Vergangenheit hat Apple zuweilen auf mehrere Hersteller vertraut – eine gewiss gute „Absicherung“ für den Fall der Fälle.

Die Massenproduktion des iPhone 6 Displays soll derweil im zweiten Quartal starten – wann genau zwischen April und Juni der Startschuss fallen soll, darüber kann nach Belieben orakelt werden. Auf den Markt kommen soll das iPhone 6 Anfang September – doch auch ein Release im August scheint nicht ausgeschlossen, wie Analysten beteuern. In der Vergangenheit wurde jedoch immer mal wieder der Juni ins Feld geführt – doch solche „Überlegungen“ scheinen vom Tisch. (So denn sie überhaupt je angestellt wurden.)

Dennoch scheint es der IT-Gigant aus Cupertino eilig zu haben: Das iPhone 5S verkauft sich zwar gut – und bezüglich der Verkaufszahlen des iPhone 5C gibt es verschiedene Angaben. Doch ein komplett neues iPhone, gar mit komplett neuen Zoll-Diagonalen, könnte sich als wahrer Verkaufsschlager herausstellen.

Wie man es dreht und wendet: Die Stunden des iPhone 5S sind gezählt – und auch das 4-Zoll-Display scheint zumindest in Hinblick auf künftige Veröffentlichung vom Tisch zu sein.

iPhone 6: Wohl behütet?

Der Apple-Blog macrumors.com hat ebenfalls versucht, ein wenig Licht ins Dunkel zu bringen: Es wird darauf hingewiesen, dass Apple offenbar in Bezug auf den Release des iPhone 6 die Schotten besser zumacht als zuletzt: Informationen zum iPhone 5S und iPhone 5C (einst als „Billig-Plastik-iPhone“ gehandelt) waren bereits Monate vor dem Release „geleakt“.

Doch das iPhone 6 genießt offenbar eine große Geheimhaltungsstufe – genau so, wie einst das iPhone. Aktuell ist zu lesen, dass Steve Jobs stets in einem Raum ohne Fenster über den aktuellen Entwicklungsstand des ersten iPhones informiert wurde.

Nun, dem Entwicklungsprozess des iPhone 6 wohnt Jobs leider nicht mehr bei, dennoch wird einmal mehr erwartet, dass Apple am „the next big thing“ werkelt. Wenn man es vorsichtig formuliert, hat die Konkurrenz gefühlt ein wenig geschwächelt: Weder das Sony Xperia Z2, noch das Samsung Galaxy S5 und das gestern vorgestellte HTC One M8 setzen neue Akzente.

Schafft es Apple also, im Herbst ein dickes Ausrufezeichen zu setzen? Auch MacRumors listet einmal mehr auf, dass Apple offenbar an einem iPhone samt 4,7 und einer Version samt 5,7 Zoll arbeitet. Nun sind neue Studien aufgetaucht, die sich des Themas – und der Größe annehmen. Das recht eckige Design der iPhone 6 Studie erinnert zuweilen an die Kasten-Form der Xperia-Reihe von Sony, macht aber deutlich, welch neuen Möglichkeiten sich durch ein größeres Display ergeben.

Wenngleich Hersteller wie Sony, Samsung oder HTC vor allem in Europa auch auf „kompakte“ Ausgaben ihrer Flaggschiffe setzen, scheint Apple den großen Sprung zu wagen: Das iPhone 5S vertraut auf ein 4 Zoll Display, der Satz hinzu 5,7 Zoll wäre tatsächlich ein großer.

iPhone 6: Alles neu?

Das iPhone 6 kündigt sich an – und darf auch als Reaktion auf das Samsung Galaxy S5, Sony Xperia Z2 oder das neue HTC One verstanden werden. Früher hat Apple vorgelegt, doch mittlerweile reagiert der IT-Gigant aus Cupertino auf die Mitbewerber.

Das iPhone 5S – quasi ein „aufgewärmtes“ iPhone 5 – verkauft sich zwar prächtig. Dennoch erwarten viele Insider, Analysten und Köche, dass das iPhone 6 in einer neuen Gestalt des Weges kommt. Immer wieder ist die Rede von einem größeren Display – doch spannend ist die Frage: Wann veröffentlicht Apple den iPhone 5S Nachfolger?

cbsnews.com orakelt, dass das iPhone 6 schon in den „nächsten Monaten“ erscheinen könnte. Auch Forbes zielt mit einem Artikel in die gleiche Richtung. Doch aktuell spricht wenig dafür, dass Apple tatsächlich bereits im Sommer das iPhone 6 veröffentlicht. Wenngleich einige Zulieferer schon recht umtriebig sein sollen.

Mit den „Überlegungen“ bezüglich des iPhone 6 gehen auch immer wieder Geschichten bezüglich „Apple TV“ einher, das Steve Jobs einst für keine sonderlich große Idee hielt. Das iPhone 6 würde aber gewiss eine interessante Fernbedienung darstellen. Doch Aktionäre erwarten von Apple vermutlich tatsächlich den großen Wurf. War das iPhone 5C zuletzt offenbar keine überragende Idee, dürfte es mit einer größeren Display-Diagonalen alleine nicht getan sein. Innovation wird gefordert. Ob Apple so denn zeigt, wo der Hammer hängt, werden wir erfahren. Die Frage ist nur: Wann.

In Washington scheint man derweil der Veröffentlichung des iPhone 6 nicht flächendeckend entgegenzufiebern: Neben Blackberry sollen im Weißen Haus nun auch Geräte von Samsung und LG getestet werden. Das iPhone hingegen soll aus dem Rennen sein.

iPhone 6: Der große Wurf?

SISs Apple Analyst Brian Marshall gab laut forbes.com zu Protokoll , dass das iPhone 6 – frei übersetzt – der nächste große Wurf werden wird.

Marshall geht von sehr starken iPhone 6 Verkäufen aus und macht dies vor allem an der neuen kolportierten Display-Diagonalen fest. Analog bisheriger Gerüchte, glaubt auch jener Analyst fest an gleich zwei Versionen: So könnte das iPhone 6 – und/oder Phablet – mit einer Display-Diagonalen von 4,7 und 5,5 Zoll des Weges kommen.

Der Analyst geht davon aus, dass Apple dank der größeren Displays im Android-Lager fischen wird und so womöglich zahlreiche Nutzer zurückgewinnen kann, die ob größerer Displays (Galaxy S4, HTC One, Xperia Z2, LG Nexus 5…) in den Vorjahren ins andere Lager „übergelaufen“ sind. Doch bereits mit iOS 7 konnte Apple sein mobiles Betriebssystem „auffrischen“ und einige Glanzpunkte setzen, nach dem gerade Android in den Versionen Ice Cream Sandwich und folgend moderner wirkte.

Mit Ablaufen dieses Quartals soll Apple derweil 500 Millionen iPhones weltweit verkauft haben. Und egal, ob das iPhone 6 nun deutlich „vergrößert“ des Weges kommt, oder nicht: Der IT-Gigant aus Cupertino dürfte auch mit dem neuen iPhone 6 wieder guten Reibach machen.

Selbst das iPhone 5S, das sich rein optisch betrachtet nicht vom iPhone 5 unterscheiden lässt, geht weg wie warme Semmeln. Nur mit dem iPhone 5C scheint Apple kein sonderlich glückliches Händchen gehabt zu haben: Die bunten Polycarbonat-Gehäuse sind offenbar nicht jedermanns Sache – das Plastikabenteuer wird offenbar nicht fortgesetzt.

iPhone 6 in der Schwebe

Wenn wir noch zwei, drei Monate abwarten, wurden vermutlich in Hinblick auf das iPhone 6 sämtliche denkbaren Display-Diagonalen genannt. Zuletzt hatte es geheißen, der iPhone 5S Nachfolger könnte auf eine Diagonale von 4,5 Zoll „setzen“. Die Washington Post berichtet von 4,7 Zoll.

Und einmal mehr ist die Rede von einem iPhone Phablet, das gar mit einem „riesigen“ Touchscreen des Weges kommen könnte: 5,7 Zoll ist das Gebot der Stunde. In der Vergangenheit „hinkte“ Apple in Bezug auf die Größe des Displays der Konkurrenz stets etwas hinter her, was den Verkaufszahlen aber offenbar keinen sonderlich großen Abbruch getan hat. Sei es drum: Verharrten die ersten iPhones bei 3,5 Zoll, kamen das iPhone 5, 5S und der „Megaknaller“ iPhone 5C mit 4 Zoll auf den Markt. Nun also sollen es in Hinblick auf das iPhone 6 gar 4,5 oder 4,7 Zoll werden.

Samsung, LG oder Sony sind da jeweils schon einen Schritt weiter – und auch das neue HTC One soll mit einer 5-Zoll-Diagonalen erscheinen. Steve Jobs hatte einst gefordert, das iPhone müsse in die Hosentasche passen. Doch der Autor dieser Zeilen hat etwa kein Problem damit, das LG Nexus 5 samt seines 5-Zoll-Displays in die Kippe zu stecken. Zudem füllen die Touchscreens die Front stets besser aus.

iPhone 6 mit iOS 8

Derweil ist davon auszugehen, dass mit der Markteinführung des iPhone 6 auch iOS 8 von sich reden machen wird. Schon jetzt sind erste Bilder geleakt, die darauf hindeuten, das am durchaus „frischen“ neuen Layout bei iOS 7 im Vergleich zu iOS 6 festgehalten wird. Zumindest lassen dies geleakte Screenshots erahnen.

Gerüchte, wonach das iPhone 6 womöglich schon im Sommer erscheinen könnte, finden aktuell übrigens keinen Nährboden. Es ist noch immer davon auszugehen, dass das iPhone 6 – oder wegen uns auch „die“ iPhone 6 – im September oder Oktober erscheinen werden. So, wie es Apple in den Vorjahren stets gehandhabt hat.

Warten auf das iPhone 6

In Cupertino dürften die Überlegungen längst abgeschlossen sein – und vermutlich wird schon an den Schrauben gedreht, doch: Das iPhone 6 soll in den Augen vieler Apple-Jünger weltweit so etwas wie ein Befreiungsschlag werden. Etwas ganz neues. „The next big thing“ – und diesmal bitteschön wirklich.

Vor über sechs Jahren hat Apple das erste iPhone veröffentlicht und damit einen weltweiten Smartphone-Boom ausgelöst. Doch zuletzt reagierte Apple „nur“ noch, anstatt neue Akzente zu setzen: Ein iPad mini oder eine Polycarbonat-iPhone waren nun wahrlich keine neue Innovationen des Apfel-Giganten.

Wie also könnte das iPhone 6 aussehen, um möglichst viele Nutzer weltweit in Ekstase zu versetzen? Nun, eine neue Studie, die derzeit durch das Netz geistert, kann womöglich so manch Sehnsucht erfüllen. Unter dem Motto „a change into the future“ zeigt das rund eineinhalbminütige Video von SetSolution eine Studie, die es in sich hat: So können dank einer „Holographic“-Funktion Displayinhalte neben das Smartphone „geschoben“ werden. Zudem sind 3D-Darstellungen möglich – per Hologramm sind ganz neue Spielideen denkbar. Das alles erinnert stark an Star Trek, doch uns beschleicht einmal mehr das Gefühl, dass das 24. Jahrhundert gar nicht mehr so weit weg ist: Beam me up, Scotty!

Das Video jedenfalls macht deutlich, wohin die Reise in Zukunft noch gehen könnte. Das schöne an dem iPhone 6 Konzet ist: Völlig an den Haaren herbeigezogen ist der Entwurf gewiss nicht. Und so kann ein jeder Smartphone-Jünger anfangen zu träumen: Womöglich schaut sich ja auch Apple solche Entwürfe ganz genau an und setzt sie in die „Realität“ um. Hoffen wir, dass es im Herbst kein böses Erwachen gibt…

iPhone 6: Samsung nicht mit von der Partie?

Wie der Sydney Morning Herald in Australien berichtet, könnte sich die „Taiwan Semiconductor Manufacturing“ vornehmlich für die Produktion des neuen A8-Prozessors verantwortlich zeichnen, der unter der Haube des iPhone 6 werkeln soll.

Das wiederum würde – laut der Zeitung, die sich wiederum auf die Commercial Times beruft (wie eben so Gerücht entstehen) – bedeuten, dass Samsung in Sachen der Chip-Produktion von einem Mitbewerber ausgebremst würde.

Doch damit nicht genug: Die Firma aus Taiwan – kurz TSMC – soll sich auch für den Bau weiterer wichtiger iPhone 6 Komponenten verantwortlich zeichnen. Zu Beginn des dritten Quartals könnte der iPhone 5S Nachfolger demnach in den Handel kommen. Aktuell scheint nicht ausgeschlossen, dass Samsung – zumindest in Hinblick auf das iPhone – zukünftig kleinere Brötchen backen muss. Denn nicht nur mit der eigenen Galaxy-Reihe verdienen die Südkoreaner viel, viel Geld: Sie treten immer wieder auch als einer der größten Zulieferer in Erscheinung.

Einmal mehr jedoch zielen jene neuen Gerüchte in jene Richtung, nach der Apple Stück für Stück versucht, sich von Samsung „loszusagen“. In den letzten Jahren gab es immer wieder Streitigkeiten, die – natürlich – vor Gericht ausgetragen wurde. So ging es unter anderem um Verletzung von Patenten.

Ob im iPhone 6 so denn tatsächlich nur noch ein wenig „Samsung“ steckt, werden wir vermutlich spätestens dann erfahren, sobald der iPhone 5S von iFixit und Co. munter auseinandergeschraubt wird.

Apples iPhone 6 in der Schwebe

Das iPhone 6 wird mit Spannung erwartet – gerade jetzt, da Samsung sein Galaxy S5 vorgestellt hat und mit dem Galaxy F vermutlich in Kürze ein weiteres Highend-Gerät aus dem Hut zaubert.

Nun hat der französische IT-Blog nowhereelse.fr einmal mehr Bilder veröffentlicht, die das iPhone 6 – nun ja – in „voller Pracht“ zeigen sollen. Aber nicht das gesamte Gehäuse, sondern nur die Front: Zu sehen ist das iPhone 6 mit einem randlosen Display. Schon wird darüber spekuliert, dass Apple den Rand – im Vergleich zum iPhone 5S oder iPhone 4 – komplett weglassen könnte.

Das iPhone 6 wäre demnach tatsächlich das erste Smartphone inklusive randlosem Display. Seit Jahren schon geistern Studien durchs Netz, die das Device XY samt Display, aber ohne Abstand zwischen Display und den Seiten, zeigen.

Nun ist auf dem Foto „theoretisch“ nur ein Stück Plastik zu sehen – und eine Fälschung ist freilich nicht ausgeschlossen. Da jedoch seit Wochen über die Display-Diagonale spekuliert wird, möge ein jeder jetzt selbst Maß anlegen: Das iPhone 5 kam mit einer Display-Diagonalen von 3,5 Zoll des Weges, das iPhone 5 und 5S erschienen mit einem 4 Zoll Touchscreen. Das Display des iPhone 6 soll auf 4,7 Zoll „anwachsen“. Doch kommt das – trotz der „randlosen“ Erscheinung auf den Bildern – so hin?

Abhey Lamba von der Investmentbank Mizuho Securities hat sich zu Wort gemeldet und gibt laut streetinsider.com zu Protokoll, dass das iPhone 6 bereits im Juli diesen Jahres erscheinen könnte.

Das iPhone 5S und die Vorläufer jedoch wurden stets im Herbst vorgestellt. Zieht also Apple den Release des iPhone 6 tatsächlich vor, um Samsung recht schnell die Stirn zu bieten und einem möglichen Galaxy F den Wind aus den Segeln zu nehmen?

iPhone 6: Polycarbonat war gestern?

Zuletzt hatte es geheißen, das iPhone 5S verkaufe sich noch immer sehr gut, doch das „Polycarbonat“-iPhone 5C hat wohl nicht gerade zu Begeisterungsstürmen geführt. Nun also sollen laut Lamba die Zulieferer von Apple schon am Routieren sein – ein Umstand, der auf einen zügigen Release des iPhone 6 hindeutet.

Doch bezüglich der iPhone 5S Nachfolger-Modelle bläst Lamba ins selbe Horn wie bereits andere Analysten: Es soll ein iPhone 6 samt 4,7 Zoll Diagonale erscheinen – und ein iPhone Phablet samt 5,5 Zoll Touchscreen.

Die TouchID, die bereits beim iPhone 5S verbaut und auch bei neuen Galaxy S5 an Bord ist, soll zudem einen neuen Funktionsumfang erhalten. Zunächst gab es – gerade in Hinblick auf die Datensicherheit – einen ziemlichen Proteststurm. Doch mittlerweile scheint sich die Aufregung etwas gelegt zu haben. Frei nach dem Motto: Die NSA weiß doch ohnehin alles.

Nun, wie man es dreht und wendet: Auszuschließen ist natürlich nicht, dass Apple schneller „reagiert“ als von vielen Smartphone-Jüngern gedacht. Samsung etwa hat bereits nach einem halben Jahr seine zweite Galaxy Gear Smartwatch vorgestellt. Und auch der IT-Gigant aus Cupertino hat bereits das Kunststück fertig gebracht, binnen einen halben Jahres gleich zwei iPads zu veröffentlichen.

iPhone 6: Was zu erwarten ist

Wenngleich die Verkäufe des iPhone 5S Apple freudig stimmen dürften, ist der Hype vor einem neuen iPhone „ohne S“ stets ungleich größer. Und so wird schon jetzt, Monate vor dem kolportierten Release, hitzig über das iPhone 6 orakelt. Wir haben versucht, viele (aber natürlich nicht alle) aktuellen Gerüchte, die sich um das iPhone 6 ranken, in einer Übersicht zusammenzufassen.

Ein jeder möge sich die Punkte rauspicken, die er als besonders wichtig erachtet. Festzustehen scheint: Auch mit dem iPhone 6 kann der Nutzer vermutlich telefonieren. Aktuell werden wir mit Gerüchten bezüglich des iPhone 6 bereits überschüttet. Apple kann der Hype „weit“ im Vorfelde einer möglichen Veröffentlichung nur lieb sein.

Nun sind einmal mehr die technischen Spezifikationen des iPhone 6 geleakt – und einmal mehr zeigt sich: Offenbar plant der IT-Gigant aus Cupertino tatsächlich, im Herbst zwei neue iPhones auf den Markt zu bringen. Die Kollegen von macrumors.com beziehen sich auf die Analysten von KDB Daewoo Securities Research (cooler Name). Und die geben an, dass Apple zum einen ein iPhone 6 mit einer Display-Diagonalen von 4,7 oder 4,8 Zoll planen – und ein zweites iPhone samt 5,5 Zoll. In diesem Falle ließe sich schon von einem iPhone Phablet sprechen – quasi ein iPhablet.

Zudem scheinen die Tage des „guten alten“ Retina Displays gezählt – auch in Sachen Pixeln könnte der IT-Gigant aus Cupertino etwas drauflegen: Die Rede ist von einer Auflösung von 1.920 mal 440 Pixeln, was 440 ppi entspräche. Und von 2.272 x 1.280 Pixeln, 510 ppi. Zum Einsatz soll zudem die „indium gallium zinc oxide“ Technologie (hat nichts mit Asterix und Obelix zu tun) kommen – oder kurz: IGZO. Diese würde die „low temperatur polysillicon“ (LTPS) Technologie der aktuellen mobilen Begleiter von Apple ersetzen, die etwa beim iPhone 5S oder iPhone 5C zum Einsatz kommt.

Verbaut sein soll in beiden neue iPhones der A8 Prozessor, der somit auf den A7 Prozessor (iPhone 5S, iPad Air) folgt. Für diese Einschätzung braucht es jedoch keine Glasgugel. Jedoch rechnen die Analysten „nur“ mit iOS 7.2 – und keine neuen Version. Da iOS 7 tatsächlich komplett überarbeitet des Weges kam, ist es zumindest einmal nicht unwahrscheinlich, dass die Zeit für iOS 8 im Herbst noch nicht gekommen ist. Doch: Von iOS 7.2 war bis dato noch nicht die Rede – und ein „Zwischenschritt“ im Zuge einer groß angelegten iPhone-Veröffentlichung wäre dann für Apple tatsächlich untypisch. Wenn schon die Display-Diagonale, aktuell von 4 Zoll kommend, rapide anwächst, dann darf es auch gleich eine neue Version des mobiles Betriebssystem sein, oder?

Apples iPhone 6 mit 128 GB Arbeitsspeicher?

Der interne Speicher des iPhone 6 soll zudem 16, 32, 64 oder 128 GB betragen. Die größte Speicher-Kapazität wäre im Falle des iPhones ein Novum und dürfte auch seinen „lieben“ Preis haben.

Der Arbeitsspeicher des iPhone 6 wird erstmalig mit 2 GB RAM angegeben – während der Akku eine Leistung von 1.800 mAh haben soll. In Sachen Laufzeit schnitt bereits das iPhone 5S solide ab – darum muss die mAh-Zahl zunächst einmal nicht erschrecken. Wichtig ist auch die Abstimmung – und hier hat Apple seine Hausaufgaben zuletzt solide gemacht. Bezüglich der Frontkamera soll sich beim iPhone 6 im Vergleich zum iPhone 5S ebenfalls etwas tun: Die Rede ist von 3,2 Megapixeln. Derweil könnte die Kamera auf der Rückseite erneut auf 8 Megapixel vertrauen.

Um 19 Uhr fällt der Vorhang: Stellt Apple heute sein iPhone 6 vor? Die Keynote wird per Live-Stream übertragen.

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