Bayern München gegen Niederlande in der ARD mit guter Quote

uli-hoeness-portraet-hamburg-andres-lehmannAndres Lehmann

Im Vorfelde einer Europameisterschaft und im Nachklang einer denkwürdigen Finalpartie in der Champions League lässt sich auch mit einem Freundschaftskick eine gute Quote erzielen.

Rund fünf Millionen Menschen verfolgten in der ARD am gestrigen Abend die Partie zwischen dem FC Bayern München und der Niederlande.

Als „Wiedergutmachung“ für die Verletzung von Arjen Robben vor zwei Jahren erhofften sich die Bayern eine Einnahme von rund drei Millionen Euro. 33.000 Zuschauer in der Allianz Arena und die ARD für die Übertragungsrechte spülten Geld in die Portokasse.


Lauer Sommerkick

Arjen Robben selbst spielte nur wenige Minuten auf Seiten der Niederlande. Bastian Schweinsteigen plagten Probleme mit der Wade. Jörg Butt stand zum letzten Mal als „Aktiver“ zwischen den Pfosten.

Uli Hoeneß hatte ja bereits nach der Final-Niederlage gesagt, dass das Spiel ein schöner Saisonabschluss hätte sein können. „Aber so…“.

Das Erste freut sich über den Tagesbestwerk, die Zuschauer haben immerhin fünf Tore gesehen (die Bayern siegten 3:2, auch der eingewechselte Mario Gomez traf). Doch die Münchner gaben zu Protokoll, die Köpfe seien noch leer.

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Einige dürfen nun in den wohlverdienten Urlaub. Andere werden von Jogi Löw behutsam an die neue Herausforderung herangeführt: Die EM in der Ukraine und Polen.

Und wie sagt doch der Kaiser, Franz Beckenbauer, immer: Elfmeterschießen kann man auch trainieren.

1 Kommentar zu "Bayern München gegen Niederlande in der ARD mit guter Quote"

  1. richtig Stimmung kam da nicht auf. Die Niederlage im Finale lag definitiv noch in der Luft. Robben tut mir so leid. Ihn jetzt als Sündenbock bloßzustellen ist eine Frechheit. Unglaublich sind eher die Spieler, die sich nicht getraut haben beim Elfmeterschiessen. Vergessen wird auch, das Arjen Robben die Elfmeter in Madrid und Berlin versenkt hat!

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