Eisige Aussichten fürs nächste Jahr?

aussenalster-vergnuegen-menschen-hamburg-katharina-kubicaKatharina Kubica

Hamburg. Nun ist es offiziell: Die Außenalster darf nicht mehr betreten werden, das Eis ist zu brüchig.

Noch am Wochenende tummelten sich über eine Million „Eis“-Besucher auf der 164 Hektar großen Eisfläche. Einige von ihnen kamen sogar über Kanäle auf Schlittschuhen angesaust.

Es wurde nicht nur geschlittert, sowohl auf Schlittschuhen als auch mit Schlitten, sondern gefeiert, flaniert und gar sauniert; Jung und Alt hatten ihren Spaß.

Bildergalerie: Alstereisvergnügen 2012

Willkommen war in diesem Jahr vor allem das Bandgeschehen „auf dem Wasser“. Außerdem erfreute die friedvolle Atmosphäre an den drei Tagen.

Überlegungen fürs nächste Vergnügen

Ein Tipp für das nächste Alstereisvergnügen im womöglich kommenden Jahr: Wir wünschen uns eine Eismaschine zum Glätten einiger Bereiche der Fläche, das Fahren auf Schlittschuhen war in diesem Jahr wegen der Eisschollen leider nicht überall möglich.

Witzig wäre zudem die Realisierung einer Schlittschuhbahn von Nord nach Süd, einmal über die Außenalster. Auch ein Eishockeyfeld, zum Beispiel für Schülergruppen, wäre eine Bereicherung.

Außerdem wären künftig sichere Zugänge an vielen Stellen wichtig, um etwa mit Kinderwagen auf die Eisfläche zu gelangen. Auch für ältere Menschen war der Zugang teils recht unsicher.

Das Altereisvergnügen im Februar 2012 ist jetzt vorbei, und nun gilt leider: Betreten verboten. Wir freuen uns auf den nächsten Winter.

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