Bilanzzahlen nach Konzernumbau durchwachsen

nivea-dose-zentrale-hamburg-andres-lehmannAndres Lehmann

Hamburg. Nach dem groß angekündigten Konzernumbau läuft es beim Nivea-Hersteller Beiersdorf noch nicht wie geschmiert: Der Konzern „beklagt“ unterm Strich und nach Steuern einen Rückgang des Ergebnisses von 326 auf 259 Millionen Euro.

Der Konzernumsatz jedoch stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum leicht auf 5,63 Milliarden. Diese Zahlen teilte die Hamburger Firma am Mittwoch mit.

Nach einigen „Ausflügen“ hatte sich der Konzern zuletzt wieder auf das Kerngeschäft fokussiert, weniger rentable Produkte flogen aus dem Portfolio.

Happy Birthday

Weniger „geschmeidig“ ist jedoch der Abbau von bis zu 1.000 Stellen. Doch Aufatmen in Hamburg: Der Stellenabbau betrifft Filialen auf der ganzen Welt.

Das Jahr des 100. Geburtstages von Nivea war also kein leichtes für Beiersdorf, vor allem, weil ein solches Wiegenfest natürlich Kosten verursacht. Wer kennt das nicht.

Dennoch zählt die Firma noch immer zur Creme de la Creme in der Hansestadt.

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