Die Zukunft von Beiersdorf heißt Nivea

beiersdorf-zentrale-schild-dose-hamburg-andres-lehmannAndres Lehmann

Hamburg. Im letzten Jahr lief es für Beiersdorf nicht wie geschmiert. Der Hamburger Konzern hatte einen Gewinneinbruch zu beklagen. Ein weltweiter Stellenabbau ist die Folge.

Doch auf der Bilanzpressekonferenz verkündete der Vorstandsvorsitzende Thomas-B. Quaas, der den Staffelstab bald weitergibt, für die Zukunft sei man gut aufgestellt.

Weißes Gold

An der Neuausrichtung des Konzerns möchte Beiersdorf derweil festhalten. Die Kosmetiksparte wurde neu aufgestellt, insofern „glänzende“ Aussichten.

Im Grunde genommen kann auch von einer „Straffung“ des Sortiments gesprochen werden. Nivea ist demnach auch in Zukunft nicht aus den Bädern Europas wegzudenken.

Der von Maxingvest kontrollierte Konzern hat mit der Tochter Beiersdorf noch viel vor. Doch es gilt: Nicht zu dick auftragen.

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