Brooklyn Bridge Park am East River: Blick auf Manhattans Skyline

new-york-city-brooklyn-bridge-park-ausblick-skyline-manhatten-2014-andres-lehmannAndres Lehmann

New York City „blüht“ auf: Zwar ist der Central Park inmitten Manhattans weltweit bekannt, doch aktuell schicken sich weitere Parkprojekte an, das Bild der Häuserschluchten um das des „grünen“ New Yorks zu erweitern.

Nicht nur der „High Line“-Park in Chelsea oder die begrünte Südspitze Manhattans, Battery Gardens, mit Blick auf die Freiheitsstatue sind solche Beispiele. Auch der Brooklyn Bridge Park ist ein wunderbares Ansinnen. Dort, wo einst Industrieanlagen angesiedelt waren, werden Beete angelegt und Bäume gepflanzt. Womit die Namensgebung „Big Apple“ womöglich doch noch geklärt wäre.

Wer so denn über die Brooklyn Bridge geht, die seit 1883 mit ihren markanten Drahtseilen den East River überspannt, der läuft schnurstracks auf den immer länger werdenden Grünstreifen entlang des Wassers zu. Schon von der wohl berühmtesten Brücke New Yorks aus hat der „Schaulustige“ einen großartigen Blick auf die Parkanlage, die etwa das Grün des Empire Fulton Ferry State Park und der Brooklyn Heights Promenade umfasst.


Doch selbst im noch nicht fertig gestellten Ist-Zustand zeigt sich, wie wichtig Naherholungsoasen sein können: Der Blick auf die Skyline Manhattans ist atemberaubend. Egal, ob die Bebauung im Süden samt des neuen One World Trade Centers oder einige „herausragende“ Gebäude inmitten Manhattans, die ebenfalls erspäht werden können – allen voran das Empire State Buildung: Wie großartig ist es, auf einer Bank zu sitzen, die Hochhäuser in Augenschein zu nehmen, dabei von keinem PKW-Lärm gestört zu werden und schlicht die vorbeifahrenden Boote zu beobachten.

Naherholung für die ganze Familie

Auch Kinder und Schlemmerfreunde – muss zuweilen ja kein Widerspruch sein – können den Brooklyn Bridge Park bestens gelaunt ansteuern.

Denn mit dem überdachten Janes Kinderkarussell – die Fahrt kostet gerade einmal 2 US-Dollar – kommt keine Langeweile auf. Runde für Runde können die hohen Türme der Südspitze Manhattans in Augenschein genommen werden. Und das Eis der „Brooklyn Ice Cream Factory“ am Fuße der Brooklyn Bridge mundet – ein wenig Geduld ist vor dem markanten weißen Holzbau jedoch vonnöten, denn Schlange stehen gehört in New York zum guten Ton.

Zahlreiche Wiesen im Brooklyn Bridge Park laden ebenfalls zum Verweilen ein – etwa entlang eines „herausragenden“ Piers. Mit dem Leihrad lässt sich zudem das Ufer abfahren. Mit Parkbänken wird in NYC ein Glück ohnehin nicht gegeizt. Und Spielplätze sind im perfekt bespielbaren Zustand.

New York City Reisende können sich obendrein auf der offiziellen Website des Parks über die anstehenden Events informieren – im Sommer etwa gibt es Filmabende. Und sollte das Geschehen auf der großen Leinwand zu langweilig werden, bleibt noch immer der Blick auf die Skyline Manhattans: Ganz großes Kino.

New York City erleben: Weitere Anlaufpunkte

Rockefeller Center: Aussichtspunkt „Top of the Rock“ und das Lichtermeer
Empire State Building: Manhattan zu Füßen – und unendliche Weiten
Coney Island: Das Vergnügen am Atlantik ruft

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