Borussia Dortmund glänzt beim Remis gegen die Königlichen

tag-der-legenden-2011-juergen-klopp-hamburg-andres-lehmannAndres Lehmann

Eines muss man den Dortmundern lassen: Wenngleich sie in der Bundesliga in dieser Saison schon federn lassen mussten, überzeugt der BVB in der Champions League. Gegen Real Madrid zeigten die Mannen von Trainer Jürgen Klopp einmal mehr Zauberfußball.

Madrid versuchte es notgedrungen in der zweiten Spielhälfte mit der Brechstange – was dem Dortmunder Tempofußball der ersten 45 Minuten geschuldet war. Wenngleich der späte Ausgleich durch Mesut Özil ob der Chancenflut Reals in der zweiten Spielhälfte berechtigt war, konnten sich die Borussen dennoch über ein alles in allem gerechtfertigtes Remis freuen.

Wie viele Kilometer hat Klopp zurückgelegt?

Im Sky-Interview nach dem nervenaufreibenden Spiel war Trainer Jürgen Klopp offensichtlich ähnlich platt wie Marco Reus (Torschütze), Mario Götze (quasi Torschütze) oder Ilkay Gündogan. Reals Anschlusstreffer von Pepe war schön rausgespielt, doch Dortmund vergab weitere gute Chancen.


Roman Weidenfeller, der gegen Cristiano Ronaldo in der zweiten Hälfte einen unhaltbaren Ball mit dem Fuß in bester Handballtorwart-Manier vor der Torlinie ablenkte, sah zwar beim Freistoßtor von Özil in der 89. Spielminute nicht sonderlich gut aus – der Freistoß zuvor war jedoch unnötig wie vierlagiges Klopapier.

Aber nicht das wir uns missverstehen: Ein Griff ins Klo war die Partie der Königlichen gegen den BVB gewiss nicht. In dieser Verfassung kann die Borussia aus Dortmund weit kommen in dieser Champions-League-Saison. Das wird Jose Mourinho vermutlich ähnlich sehen.

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