Dittsche und die lange Verschnaufpause

dittsche-eppendorfer-grill-station-logo-hamburg-andres-lehmannAndres Lehmann

Hamburg. Am Sonntag lief im WDR und zeitversetzt im NDR das Staffelfinale von „Dittsche – Das wirklich wahre Leben“. Doch im Gegensatz zu allen vorangegangenen Folgen betrat Dittsche, gespielt von Olli Dittrich, nicht mit „Mahlzeit“ die Eppendorfer Grillstation und begrüßte „seinen Ingomann“, Jon Flemming Olsen, mit Handschlag.

Vielmehr war der Bademantelträger und HSV-Fan bereits fiebrig am diskutieren: Imbissgast und HSV-Dauerkartenbesitzer Gert versteht derzeit die Welt auch nicht mehr. Beide tragen die „Raute“ im Herzen. Doch es wird eng in dieser Saison, mo sagen.

Bully Herbig schaute als “Darth Vader” im Imbiss vorbei

Ansonsten blieben die großen Überraschungen in der letzten Episode der Staffel aus. Mal davon abgesehen, dass Dittsche vorhat, Frau Karger zu heiraten. Herr Karger habe doch einen Kurschatten gehabt…

„Wenn ich König von Deutschland wär'“

Wortlos zeigte sich Ingo ob des Briefes, den Dittsche an den neuen Bundespräsidenten Joachim Gauck abschicken möchte. Der Latschenträger hat vor, König zu werden, um Frau Karger zu imponieren.

Ob der Antrag bewilligt wird, erfahren wir leider erst am 18. November, dann gibt es die nächste Chefvisite. Weiß der Geier, wie wir solange ohne Dittsches Weltverschwörungstheorien auskommen sollen.

Kommentar hinterlassen zu "Dittsche und die lange Verschnaufpause"

Hinterlasse einen Kommentar

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*