Empire State Building: Blick auf Manhattan – und unendliche Weiten

empire-state-building-manhattan-fassade-spitze-new-york-city-2014-andres-lehmannAndres Lehmann

Den Status als „höchstes Gebäude der Welt“ hat das Empire State Building im Herzen Manhattans längst abgegeben. Doch in New York City ist das Hochhaus in Midtown noch immer „herausragend“ – und wird nur vom neuen One World Trade Center im Süden der Insel getoppt.

Erbaut wurde der Wolkenkratzer im Jahre 1930. Damals hatte man es eilig – und bereits ein Jahr später wurde das Gebäude fertig gestellt.

Touristen können das Empire State, das nachts farbenfroh angestrahlt wird, nicht nur von außen in Augenschein nehmen – gleich zwei Aussichtsplattformen winken in schwindelerregenden Höhen.


Wer die Aussichtsplattform so denn „erklimmt“ – im Gegensatz zu Godzilla steht gegen eine entsprechende Entlohnung der Fahrstuhl zur Verfügung – hat einen wunderbaren Blick über ganz Manhattan, den Hudson und East River und viele der Sehenswürdigkeiten der Stadt.

Hoch hinaus

Während die Aussichtsplattform in der 102. Etage des – mit Spitze – 443 Meter hohen Gebäudes im Inneren des Gebäudes gelegen ist, weht einem auf der 86. Etage die milde Brise um die Nase: Die Aussicht ist unbezahlbar.

Beste Sicht hat der Besucher etwa auf das Chrysler, Flatiron oder GE-Building, das dem Rockefeller Center angehört. Wer hingegen einen perfekten Blick auf das Empire State Building selbst haben möchte, dem sei der Aussichtspunkt „Top of the Rock“ just auf dem Dach des GE-Buildings empfohlen. Auch der Central Park liegt hier zu Füßen.

Doch egal wer New York City besucht hat und zu Hause davon erzählt: Die Frage, ob denn die Aussicht vom Empire State Building genossen wurde, kommt gewiss. Wer die Möglichkeit hat, sollte beide Aussichtspunkte, sprich Empire State und GE-Building, ansteuern: Einmal am Tag, und einmal bei Nacht.

Denn Manhattan schläft bekanntermaßen nie.

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1 Kommentar zu "Empire State Building: Blick auf Manhattan – und unendliche Weiten"

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