FC St. Pauli: André Schubert nach Aalen-Niederlage entlassen

andre-schubert-nach-dem-spiel-tag-der-legenden-2012-andres-lehmannAndres Lehmann

Hamburg. Die 0:1-Nniederlage zu Hause am Millerntor gegen den Zweitliga-Aufsteiger VfR Aalen war ein Rückschlag zu viel: Am Mittwoch trennte sich der FC St. Pauli von seinem Trainer André Schubert.

Schubert, der bereits im Mai kurz vor dem Rauswurf stand, konnte der Mannschaft keine entscheidenden Impulse mehr geben.

Bis ein neuer Coach gefunden ist, werden die bisherigen Co-Trainer Thomas Meggle und Timo Schulz sowie Mathias Hain, Torwarttrainer der Kiez-Kicker, das Training leiten. Schubert hatte als Nachfolger von Holger Stanislawski seit Sommer 2011 die Mannschaft trainiert.

Das sagt Bolze zur Trainerentlassung

Bolze, unser Mann am Millerntor, Dauerkartenbesitzer und Pauli-Fan mit Leib und Seele, kommentiert den Rausschmiss von André Schubert für ukonio.de wie folgt:

„Tja, da bin ich jetzt unentschieden. Allerdings wirkte die Mannschaft unsicher und dann kamen Durchhaltestatements vom Trainer. Das ist schon ein schlechtes Zeichen.

Nun sollten sich aber auch die Clubverantwortlichen hinterfragen, was denn der Rücktritt vom ersten Rauswurf bewirkt hat und ob man da nicht schon einen Fehler begangen hat. Es wirkt nach außen ziemlich konfus, was da in dem Verein passiert und lässt an alte Zeiten erinnern, als der Club fast zerbrochen wäre.

Aber wie wir ja immer sagen ‚Walk on’ – und voller Hoffnung bleiben.“

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