Das 22. Filmfest Hamburg: Fatih Akin ausgezeichnet

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Das noch bis zum 4. Oktober andauernde Filmfest Hamburg ist vielleicht nicht ganz so groß wie die Filmfestspiele von Cannes und sicherlich nicht so nobel wie die Biennale in Venedig, dennoch gelingt es dem Filmfest-Leiter Albert Wiederspiel alljährlich ein Programm zusammenzustellen, das die Herzen der Film-Freunde höher schlagen lässt.

So bietet das Festival dem geneigten Zuschauer die Gelegenheit, die Highlights der deutschen TV-Landschaft einmal auf der großen Kinoleinwand zu bestaunen – beispielsweise ausgesuchte Folgen der Sendereihen „Tatort“, „Bella Block“ oder „Polizeiruf 110“. Das Filmfest Hamburg ist aber vor allem ein Forum für junge Filmemacher aus aller Welt, die ihre Werke dort einem größeren Publikum vorstellen können.

Eröffnungsfilm des Festivals war am 25. 9. die britische Komödie „Pride“, die sich auf sehr spezielle Art und Weise mit der Thatcher-Ära und der schwul-lesbischen Aktivistenszene auseinandersetzt. Natürlich wurde vor dem Cinemaxx-Kino am Dammtor auch ein roter Teppich ausgerollt, auf dem sich die geladenen Stargäste den Fotografen präsentieren konnten.

Angeführt wurde die Promi-Riege am Eröffnungstag von dem Hamburger Regisseur Fatih Akin, der aktuell mit seinem neuen Film „The Cut“ für Aufsehen sorgt und im Verlaufe des diesjährigen Filmfests bereits mit dem Douglas-Sirk-Preis ausgezeichnet wurde. Besonders wild wurde das Blitzlichtgewitter, als das gut gelaunte Schauspielerpaar Bettina Zimmermann und Kai Wiesinger über den Teppich schritt. Außerdem wurden unter anderem noch Maria Schrader, Hannelore Hoger, Gojko Mitic („der Winnetou des Ostens“) und Peter Lohmeyer gesichtet.

Die Filme des Festivals laufen vom 25.9. bis 4.10. in folgenden Kinos: Cinemaxx Dammtor, Metropolis, Abaton, 3001, Passage-Kino, Studio und – ganz maritim – auf der „Cap San Diego“: Programm des Festivals.

In diesem Sinne: Film ab!

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