Filmkritik: „300: Rise Of An Empire“ – Die Köpfe rollen

300-rise-of-an-empire-warner-bros-screenshot-youtubeWarner Bros./ YouTube Screenshot

Comicverfilmungen sind in Mode – nun also folgt mit „300: Rise Of An Empire“ eine aktuelle Verfilmung des Romans „Xerxes“ von Frank Millers.

Der griechische General Themistokles ist versucht, ganz Griechenland zu einen, um eine Invasion der Perser abzuwenden. Xerxes wurde gerade zum Gott erhoben, doch die gebürtige Griechin Artemisia benutzt Xerxes als Spielball, um ihre blutrünstigen Pläne umzusetzen. Es kommt zur großen Schlacht auf hoher See. Und am Ende kann es bekanntermaßen nur einen geben – oder?


Unter der Regie von Noam Murro entstand ein bildgewaltiger Film, der ob seiner Optik tatsächlich aus der Zeit gefallen scheint. Jedoch ist „300: Rise Of An Empire“ nichts für schwache Nerven: Am Set wurde viel Ketchup benötigt, die Köpfe rollen und Blut spritzt im Minutentakt. Das andauernde Kampfszenario wird nur durch kürzere Episoden „unterbrochen“ – im Grunde genommen aber ist der ganze Film ein einziges Schlachtfeld.

Viel, viel Blut

Mit Sullivan Stapleton (der so manch Stunde vor den Dreharbeiten im Fitnessstudio verbracht haben dürfte), Eva Green („Casino Royale“) und Lena Headey vereint der Film gute Schauspieler, die es jedoch schwer haben, ob des andauernden Gemetzels ihre Rollen zu entfalten.

Mit „The Avengers“ wurde etwa gezeigt, wie eindrucksvoll ein Comic zum „Leben“ erweckt werden kann. „300: Rise Of An Empire“ ist jedoch ein Film, der gewiss nicht durch Witz oder geschickte Handlung zu punkten weiß. So bleiben ansehendliche Effekte und ein Schlachtszenario, das gewiss nicht jedermanns Sache ist.

„300: Rise Of An Empire” startet im Verleih von Warner Bros. am 06.03.2014 in den Kinos.

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