Ausgeflattert – „Flappy Bird“: Neugierige schauen in die Röhre

flappy-bird-screenshot-gearsScreenshot / .GEARS

Der aus Vietnam stammende Entwickler Nguyen Ha Dong hat via Twitter angekündigt, seine Free-App „Flappy Bird“ aus den App Stores zu entfernen. Und tatsächlich: Im Google Play Store sind nur noch „Nachahmer“-Programme auszumachen, „Flappy Bird“ hingegen ist gen Süden gezogen. Wer die App jedoch bereits installiert hat, kann diese weiter spielen – und womöglich verzweifeln.

Wer den Hype um den Vogel verpasst hat, der schaut nun allerdings in die Röhre. Und just zwischen denen musste der flatternde Vogel stets vorbeifliegen. Überall ist zu lesen, das Spiel sei schwierig: Ja, ist es. „Der hat doch einen Vogel“, mag manch Spieler dem Entwickler ob des Schwierigkeitsgerades zurufen.


Doch womöglich drohte Nguyen Ha Dong, der laut eigenen Angaben dank der eingeblendeten Werbung mit dem Spielchen rund 50.000 US-Dollar pro Tag verdient hat, auch Ärger, denn: Rein optisch betrachtet erinnert „Flappy Bird“ sehr stark an „Super Mario World“, das einst als eines der ersten Spiele für die Spielkonsole Super NES erschienen ist.

Wenngleich das Spielgeschehen als solches nichts mit „Super Mario“ zu tun hat, sind es eben die Röhren und weitere Details, die das Jump’n’Run-Abenteuer wieder in Erinnerung rufen.

Ob in zwanzig Jahren derweil auch noch an „Flappy Bird“ gedacht wird, darüber lässt sich streiten.

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