Frohes Fest: Google und die verschneite Berghütte – Finale der „Holiday Series“

google-doodle-frohes-fest-schnee-huette-screenshot-googleGoogle
google-doodle-frohes-fest-erster-weihnachtsfeiertag-screenshot-google

Weihnachtliche Stadt | © Screenshot Google

Auch am zweiten Weihnachtsfeiertag lässt Google einen Doodle „springen“. Während an Heiligabend das Rehntier samt Schlitten im Fokus stand, folgte am ersten Weihnachtsfeiertag das leuchtende Stadtgeschehen. Hinzu gesellt sich nun, am zweiten Weihnachtsfeiertag, eine verschneite Berghütte unter dem Sternenhimmel. Google mag es also auch idyllisch. Ein paar Fragen springen uns so denn gleich an: Gibt es in der Hütte WLAN? Und LTE-Netz? Oder handelt es sich um eine analoge Hütte – so ganz und gar nicht vernetzt?

Wie dem auch sei: das dritte Google beschließt die „Holiday Series“. An allen drei Tagen des Christbaumfestes präsentierte Google ein weihnachtliches Postkartenmotiv. Und wünscht uns abermals ein frohes Fest. Wir bedanken uns artig und sind auf die Doodle im Jahre 2014 gespannt.

Rückblick: „Holiday Series“ 2013, Teil 2

Frohes Fest zum Zweiten: An Weihnachten gibt es viele Traditionen. Etwa Geschmückte Bäume, leuchtende Städte und Augen, ein Mann samt langer roter Robe und weißem Rauschebart der sich müht, alle Wünsche zu erfüllen und natürlich an jedem Festtag – beginnend am Heiligabend – ein Google Doodle.


Google geht heute so denn mit seinem Doodle in die zweite Weihnachtsrunde: Das weihnachtliche Geschehen könnte sich in New York abspielen – oder in… Meppen. Aber der Fantasie sind bekanntermaßen keine Grenzen gesetzt. Erst recht nicht zu Weihnachten und bei Googles künstlerischem Doodle.

google-doodle-frohes-fest-heiligabend-weihnachten-screenshot-google

Doodle an Heiligabend | © Screenshot Google

Der Suchmaschinen-Gigant aus Mountain View so denn tauscht das „traditionelle“ Google-Logo an den Festtagen gegen ein weihnachtliches aus. Am ersten Tag der „Holiday Series“ war eine bebilderte wilde Schlittensause samt Rehntier zu sehen – und natürlich liegt Schnee. In Hamburg jedoch kann von einer weißen Weihnacht eher weniger gesprochen werden. Außer vielleicht, dass Mehl ist beim Plätzchen backen umgefallen: Die Temperaturen erreichten am Dienstagmittag 15 Grad (laut Digitalanzeige an einer Apotheke in Eidelstedt, dies sei als Quelle ergänzt) – und manch Erdenbürger im Norden der Republik wähnte sich womöglich schon im Frühjahr.

Doch noch interessanter als das Google Doodle auf der Startseite und die festlich geschmückte Darstellung der Themenübersicht, war das verlinkte Fahrtenbuch des Weihnachtsmannes: Unter dem Motto „Ho ho ho! Folgt dem Weihnachtsmann rund um die Welt mit Google Maps“ bekamen alle Neugierigen genau angezeigt, wo sich der Weihnachtsmann samt Schlitten gerade aufhielt.

fahrtenbuch-weihnachtsmann-paket-google-screenshot

Wo steckt der Weihnachtsmann? | © Screenshot Google

So wurde der vorige Standort genau so aufgelistet wie die nächste Station (mit oder ohne Navi?). Zudem wurde die Ankunftszeit gelistet. Auch die Anzahl der verteilten Geschenke (oha – der Schlitten muss eine hohe Traglast aushalten) durfte genau so wenig fehlen wie die zurückgelegte Entfernung.

Besonders spaßig war der angegebene Status des schuftenden Weihnachtsmannes. „Kalt, aber langsam wird es wärmer“, oder „Mmmh, diese Kekse waren lecker“ bis hinzu „Ich spüre den Zauber“: Der Weihnachtsmann ließ uns an seinen Emotionen teilhaben.

Und hat er ein Ziel erreicht, wurde er dabei „gefilmt“, wie die Geschenke im Schornstein landen. Verträumte digitale Weihnachtsromantik. Wie schön.

Rückblick: „Holiday Series 2013“, Teil 1

Der Weihnachtsmann ist dabei, die Geschenke zu verteilen – und Google zeigt das Fahrtenbuch des Weihnachtsmannes. So etwas hat es früher nicht gegeben. Schade. Die traditionelle Bescherung steht nun an – wir wünschen ein frohes Fest!

Zudem bekommt vermutlich ein jeder Erdenbürger viele E-Mails mit Betreff „Frohes Fest“. Der IT-Gigant aus Mountain View will sich hier in Bezug auf digitale Grüße zum Fest der Besinnlichkeit nicht ausnehmen und wünscht via Google Doodle ein frohes Fest.

Wir bedanken uns artig und wünschen selbstredend auch dem Suchmaschinen-Riesen frohe Festtage. Und: Ein abermals glückliches Händchen bei der Auswahl der Google Doodle im nächsten Jahr. Ein Doodle widmete sich in den vergangenen Monaten etwa Raymond Loewy – den „schnittigen“ Designer. Ein anderes Doodle nahm sich Friedrich Nietzsche an – ein wahrlich philosophisches Doodle. Und auch der hauseigene Geburtstag wurde samt Doodle gefeiert.


In den nächsten Tagen wird so denn lecker gespeist und es steht zu vermuten, dass einige Geschenke ausgepackt werden. So denn der Weihnachtsmann pünktlich ist. Nicht, dass Amazon mit seinen Drohnen eines Tages versucht ist, den gutgelaunten Mann samt seines langen Bartes und rotem Umhang zu ersetzen. Nein, so weit wird es gewiss nicht kommen. Trotz allem digitalen Fortschrittes.

Na denn: Frohes Fest

Die heutige Google-Startsteite wartet übrigens mit einer weiteren Überraschung auf: „Auf den Spuren des Weihnachtsmanns“ will heißen: Es kann die Route (nicht die Rute!) von Santa Claus nachempfunden werden. Na, hoffentlich findet er auch seinen Weg nach Hamburg. Glatteis immerhin ist an Heiligabend nicht zu befürchten – zumindest nicht in Deutschland. Eine weiße Weihnacht fällt somit aus. Nur nicht auf Google: Dort rieselt am heutigen Tage freilich leise der Schnee. Quasi Besinnlichkeit 2.0. #Neuland

Doch ob des milden Wetters lassen wir uns gewiss nicht unterkriegen – und somit wünschen auch wir von ukonio.de ein frohes Fest! Zwar ohne Doodle. Aber dennoch von Herzen.

✔ Folge ukonio.de auf Twitter, Facebook oder Google+




Kommentar hinterlassen zu "Frohes Fest: Google und die verschneite Berghütte – Finale der „Holiday Series“"

Hinterlasse einen Kommentar

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*