Götz George: Horst Schimanski räumt erneut in Duisburg auf

goetz-george-wdr-uwe-stratmannWDR/ Uwe Stratmann

Wenn man so möchte, ist Götz George einer vom Schlage einer Katja Riemann: Begnadet in der Kunst, im Interview zuweilen etwas „kratzbürstig“. An dieser Stelle wollen wir aber gar nicht auf das jüngste „DAS!“-Interview von Riemann eingehen – das längst nicht so „unterhaltsam“ des Weges kommt wie der legendäre Couch-Auftritt neben Thomas Gottschalk von George – Stichwort „Oberlehrer“.

Vielmehr wollen wir über George schreiben – der in diesem Jahr seinen 75. Geburtstag feiert. Jener George soll ab Mai wieder in seinen Parker schlüpfen – und die deutsche Antwort auf „Rocky“ verkörpern: Horst Schimanski kehrt zurück.

Das letzte „Gastspiel“ auf dem sonntäglichen Tatort-Sendeplatz liegt nun schon über zwei Jahre zurück. Seit seinem Comeback als Schimanski war nahezu jede Episode packend – insofern ist viel zu erwarten von jenem Krimi, der vom WDR in Auftrag gegeben wurde.

Eine Currywurst für „Schimmi“

Die neue Folge spielt – natürlich – in Duisburg. Darüber hinaus sind Abstecher nach Köln und Amsterdam geplant. Ein Mord ruft Schimanski auf den Plan. Was auch sonst.

Die neue Episode mit dem Namen „Loverboys“ ist der 17. Einsatz in der Reihe „Schimanski“. Zuvor jedoch wütete George bereits im Tatort. Genau, jene Serie, in der jetzt unter anderem Til Schweiger ermittelt.

Die Zeiten ändern sich eben.

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