Robert Moog, Erfinder des Synthesizers, mit Doodle gewürdigt

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Es ist bereits eine schöne Tradition, dass der amerikanische Suchmaschinen-Gigant Google mit seinem „Doodle“ über dem Suchfeld auf der Startseite Menschen ehrt, die mit ihren Erfindungen unser aller Leben bereichert haben.

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Vielen Musikfreunden dürfte daher Robert Moog ein Begriff sein. Am heutigen Tage hätte der gebürtige New Yorker seinen 78. Geburtstag gefeiert, verstarb aber leider schon im Jahre 2005. Doch, wie es so schön heißt, eine Erfindung macht einen zuweilen „unsterblich“.

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Moog gilt als einer der Pioniere der elektronischen Musik. Im Jahre 1964 präsentierte er der Weltöffentlichkeit seinen ersten Synthesizer. In den Folgejahren sollten Synthesizer das Klangbild verändern. In den 70er-Jahren war die Euphorie ob der neuen Tasteninstrumente so groß, das selbst die E-Gitarren zum Teil „außen vor“ waren.


Aufnahme läuft!

Ein jeder kann sich heute dank Google selbst als Tastenakrobat versuchen. Per Cursor werden die Tasten gespielt. Es können diverse Einstellungen vorgenommen werden, Verzerrungen und viele weitere Spielereien sind möglich. Wunderbar!

Zudem ist eine Aufnahme der „Musikstücke“ möglich. Der Clou: Das fertige Liedchen kann per Link an Freunde verschickt werden.

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Dezent versucht Google zudem, sein Social Network „G+“ zu promoten. Das sei ihnen bei so viel Mühe gestattet. Im Büro wird derweil geraten, Kopfhörer aufzuziehen. Damit man die Kollegen mit seiner „Doodle-Musik“ nicht auch noch nervt.

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Frohes Musizieren ist also angesagt. Robert Moog hätte dies ganz gewiss gefreut.

Und bitte nicht aus dem Takt geraten: Google heißt die Suchmaschine, Doodle die Würdigung und Moog der Erfinder des Synthesizers.

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