Google Nexus 7: Das Asus-Tablet im Test

google-nexus-7-asus-tablet-2012-andres-lehmannAndres Lehmann

In Kopperation mit Asus hat Google sein erstes Tablet auf den Markt gebracht: Das Nexus 7 ist nunmehr seit wenigen Wochen auf dem Markt. ukonio.de hat das Tablet einem Test unterzogen.

Mit seinem 7-Zoll-Display und einer Auflösung von 1.280 x 800 kann wahrlich von einem HD-Erlebnis gesprochen werden. Die Darstellung überzeugt vollends – und überrascht bei einem Preis von 200 Euro für die 8-GB-Variante und 250 Euro für die 16-GB-Version internen Speichers.

Laut aktueller Gerüchte legt Google alsbald übrigens eine Version mit 32 GB nach. Der Quadcore-Prozessor sorgt für die nötige Power unter der Haube.


Die Darstellung auf dem Touchscreen ist gestochen scharf, die Farben sind brillant und nicht matt. Das Nexus liegt ob seiner kompakten Größe (198,5 x 120 x 10,45 Millimeter) sehr gut in der Hand, die geriffelte Rückseite macht einen soliden Eindruck – insgesamt hinterlässt das Google-Tablet gar einen hochwertigen Eindruck. Es ist übrigens ein „Leichtes“, das Nexus mit nur einer Hand zu halten – 340 Gramm lassen sich wahrlich stemmen.

Surfin’ Nexus

Eine helle Freude ist es, sich mit dem Nexus 7 im World Wide Web auszutoben. Denn das Surfen im WLAN-Netz geht sehr schnell und flüssig von der Hand. User des Samsung Galaxy Nexus, also dem Google-Smartphone, fühlen sich ohnehin von Beginn an „heimisch“. Analog des Smartphones setzt auch das Nexus auf die On-Screen-Buttons. Jene drei „Knöpfe“ sind im Display integriert – und drehen sich mit, insofern auch das Nexus 7 etwa von der Vertikalen in die Horizontale geschwenkt wird. Ein schmucker Effekt. Das Nexus-Tablet unterstützt freilich „nur“ WLAN – das Smartphone fürs Surfen in der U-Bahn ersetzt das Device nicht.

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Ein Plus ist natürlich die aktuelle Version des mobilen Google-Betriebssystems: Android 4.1 („Jelly Bean“) macht die Musik. Android 4.1 ist übersichtlich und lässt sich spielend leicht bedienen. Zudem werden Käufer des Tablets vor allen anderen Android-Tablet-Jüngern mit künftigen Updates bedacht.

Fazit: Wer einen treuen und kompakten Begleiter für die heimischen Wände sucht und einen Reader oder „Bespaßer“ (Spiele, Filme…) für unterwegs, der kann sich getrost auf das Nexus 7 stürzen.


1 Kommentar zu "Google Nexus 7: Das Asus-Tablet im Test"

  1. … und wer ein Smartphone mit Mobile-Hotspot-Funktion besitzt, kann das N7 auch mal mit vor die Tür nehmen 😉

    Gruß, Christian

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