GreenPort Congress

jenisch-park-frachter-container-schiff-elbe-hamburg-andres-lehmannAndres Lehmann

Hamburg. Der sechste GreenPort Congress findet am 14. und 15. September in Hamburg statt. Das ist folgerichtig, denn Hamburg ist in diesem Jahr europäische Umwelthauptstadt.

Im Fokus des Congresses stehen so denn auch der Umwelt- und Klimaschutz. Insgesamt schreiten 200 Fachleute durch das „Tor zur Welt“ und werden berichten. Veranstaltet wird der Kongress durch die Hamburger Hafenbehörde (Port Authority, kurz HPA).

Es darf diskutiert werden

Auf der Agenda stehen zahlreiche Themen. Hitzig könnten jene Diskussionen werden, die sich um den Ausstoß klimaschädlicher Treibhausgase im Hafen drehen.

Gesucht werden daher alternative Kraftstoffe und Energiequellen. Bezüglich der Schifffahrt wird nach neuen Möglichkeiten gesucht, um eine Schadstoffreduzierung herbeizuführen.

Containerschiffe oder selbst Kreuzfahrtschiffe wie die Queem Mary 2 (Stichwort Landstrom) sind in Sachen Schadstoffausstoß nicht gerade die Vorreiter auf den Weltmeeren – bei aller gebotenen Faszination für die Giganten der Meere.

Es wird sich zeigen, welche Rolle der Hamburger Hafen künftig bezüglich des Umweltschutzes einnimmt. Auf dem GreenPort Congress (offizielle Website) wird erst einmal munter diskutiert werden.

Wie heißt es doch so trefflich: Wir sind alle nur zu Gast auf Mutter Erde.

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