Traum-Quote dank Christian Wulff

guenther-jauch-ard-marco-grobARD/Marco Grob

Seit Wochen steht Bundespräsident Christian Wulff massiv in der Kredit, äh Kritik. Diese ganze Häusle-Finanzierungs-Kiste haftet ihm an. Und die Frage, ob denn nun Frau oder Herr Geerkens das Geld bei der BW Bank locker gemacht hat, bewegt die Massen.

Ein Glück gibt es in den öffentlich-rechtlichen Sendern 23 Polit-Talkshows, Anne Will, Sandra Maischberger, Maybrit Illner, Frank Plasberg und selbst Hamburg-Talker Reinhold Beckmann hätten sich der „Thematik Wulff“ annehmen können.

Doch Wulff und die Bild-Zeitung suchten sich eine spannende Zeit aus, um das Thema in den „Medien“ auszubreiten: Bis auf Ulrich Deppendorf und Bettina Schausten, die Herrn Wulff in einem ARD-ZDF-Spezial in der letzten Woche aber so was von gegrillt haben, weilten alle TV-Talker im verdienten Winterurlaub.

Überraschungsthema bei Jauch

Zum Glück erbarmte sich einer, über die Affäre Wulff zu diskutieren: Günther Jauch kehrte aus dem Winterschlaf zurück und erreichte mit seiner sonntäglichen Diskussionsrunde nach dem Tatort fast sechs Millionen Menschen.

Dank der Quote wurde selbst die bisherige „Rekord-Sendung“ mit Alt-Kanzler Helmut Schmidt und Peer Steinbrück in den Schatten gestellt.

Bei solchen „Spitzenwerten“ steht zu befürchten, dass sich in den kommenden Tagen in den diversen Berliner, Kölner und Hamburger TV-Studios alles um Bundespräsident Christian Wullf drehen wird.

Und das allen „thematischen Absprachen“ zum Trotz.

Kommentar hinterlassen zu "Traum-Quote dank Christian Wulff"

Hinterlasse einen Kommentar

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*