Führt kein Weg am dritten Kreuzfahrtterminal vorbei?

queen-mary-2-anleger-cruise-center-hamburg-andres-lehmannAndres Lehmann

Hamburg. Der neue Hafenentwicklungsplan – wohlgemerkt bis zum Jahre 2025 – liegt auf dem Tisch. Der Name frohlockt: „Hamburg hält Kurs.“

Die Wirtschaftsbehörde hat nachgebessert, und die Wirtschaft ist wahrlich nicht auf „Konfrontationskurs“ mit Senator Frank Horch was die angepeilte Entwicklung im Hamburger Hafen anbelangt. Warum auch: Die Aussichten sind gut, da ist man sich schnell einig.

Leitbild für den Hafen

Der Handelskammerpräses Fritz Horst Melsheimer begrüßte im Abendblatt das Leitbild, das auch fortan den „industrieverbundenen Universalhafen mit Container-Schwerpunkt“ beinhalte.

Handlungsbedarf sich Melsheimer indes bei der Verkehrsinfrastruktur im Hafen: Ausbauen statt ausruhen, so in etwa dürfen die Worte des Handelskammerpräses wohl gedeutet werden.

Und eine Sache wird dann auch noch eingefordert – und zwar „so rasch wie möglich“: Ein drittes Kreuzfahrtterminal müsse her.

Noch mehr Platz im Hafen also für die „Giganten der Meere“.

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