Griechenland schließt Tourismusbüro

hamburg-wappen-alsterarkaden-andres-lehmannAndres Lehmann

Hamburg. Die Griechen müssen sparen – Krise ist das Wort der Stunde. Nun trifft die Geldnot auch Hamburg.

Wie das Abendblatt berichtet, schließt die griechische Zentrale für Fremdenverkehr bis zum Ende des Jahres gleich drei von vier Tourismusbüros in Deutschland. Darunter auch die Niederlassung in Hamburg. Bereits Ende August hat es sich an Alster und Elbe ausgetanzt.

Es bleiben die Restaurants

Die Gründe für die Schließungen der Büros liegen auf der Hand – der Direktor der griechischen Fremdenverkehrszentrale, Panagiotis Skordas (welch klangvoller Name), bringt es auf den Punkt: „Wegen der Sparmaßnahmen können wir uns nicht mehr so viele Büros leisten.“

Griecheland-Reisende müssen sich ab dem kommenden Jahr damit begnügen, in Frankfurt am Main Erkundungen über ihr Urlaubsziel einzuholen. Denn auch die Büros in München und Berlin machen dicht.

Hoffen wir, dass Griechenland an den richtigen Ecken spart.

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