Hamburg und Kopenhagen

kopenhagen-kirche-andres-lehmannAndres Lehmann

Hamburg. Olaf Scholz reiste samt einer 15-köpfigen Delegation in die dänische Landeshauptstadt. Dort begrüßte ihn Kopenhagens Bürgermeister Frank Jensen.

Im Rathaus von Kopenhagen unterzeichneten die beiden Stadtoberhäupter eine Kopperationserklärung. Ziel: Sicherung des Wachstums der gesamten Region.

Auch in Sachen Fehmarnbelt-Querung sind sich beide Politiker einig. Es wird also eine neue Brücke geschlagen – oder eher ein Tunnelblick mit Weitsicht bemüht?

Da ist Zug dahinter

Scholz betonte, die neue (gab es denn vorher keine?) Zusammenarbeit werde beiden Städten viel bringen. Ein Planspiel etwa sieht vor, die Zugfahrt zwischen Hamburg und Kopenhagen auf maximal zweieinhalb Stunden zu verringern.

Weitere Punkte der Zusammenarbeit: Wirtschaft, Tourismus, Logistik, Klimaschutz, erneuerbare Energien. Das ganze Programm eben.

Hinderlich für die gute Atmosphäre dürfte ein Faktum sicherlich nicht gewesen sein: Scholz und Jensen – zwei Sozialdemokraten unter sich.

Auf gute Zusammenarbeit einen Kopenhagener!

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