Im Hamburger Hafen brummt es weiter

koehlbrandbruecke-elbe-kraene-hafen-hamburg-andres-lehmannAndres Lehmann

Hamburg. Die Hansestadt lässt sich nicht abschütteln und gewinnt im Containerumschlag weitere Marktanteile, es konnten sogar Prognosen überboten werden.

Der Boss der Hamburger Hafenverwaltung (HPA), Jens Meier, zeigt sich ob der Zahlen zufrieden: Beim Containerumschlag verzeichnete Hamburg zwischen Januar und März im Verhältnis zum Vorjahr ein sattes Plus von 5,2 Prozent, so die Quartalsbilanz.


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In Zukunft soll eine neue Software zum Einsatz kommen: Evita. 50 Programmierer haben jenes Programm in den letzten Monaten fertiggestellt. Für 25 Millionen Euro Herstellungskosten.

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Die Software muss also einiges leisten können, der Papierform nach klingt alles schon einmal interessant: Sämtliche Waggons der knapp 100 Eisenbahnunternehmen, die regelmäßig die Hafengleise im Hafen benutzen, sollen automatisch erfasst und nach Möglichkeit ohne Rangierfahrten bis zu den Terminals geleitet werden.

Gute Zahlen und Innovation: Um den Hamburger Hafen muss man sich derzeit offenbar keine Sorgen machen.

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