Quoten der Show am Tiefpunkt

harald-schmidt-litfasssaeule-sat1-hamburg-andres-lehmannAndres Lehmann

Die Quoten der Harald Schmidt Show fallen immer weiter. Ab Januar darf Harald Schmidt drei Mal die Woche im Bällchensender ran und muss sich im Kölner Studio 449 etwas einfallen lassen, um die Senderchefs von Sat.1 milde zu stimmen.

An der Qualität der Show lag es am Dienstag nicht: Der Stand-Up der einzig wahren Late-Night-Sendung in Deutschland wurde mal nicht nach drei Minuten abgebrochen, sondern bot fast zehn Minuten Unterhaltung auf hohem Niveau.

Carsten Maschmeyer, Veronica Ferres, Christian Wulff, Gerhard Schröder, AWD, alles in einen Topf, umrühren, und heraus kommt ein Gag-Feuerwerk.

Schmunzeln vor Mitternacht

Endlich rettete „Dirty Harry“ die gute Stimmung gar rüber zum Schreibtisch, es ging weiter mit Air Berlin, Ex-Bahner Hartmut Mehdorn und Ex-FDP Generalsekretär Christian Lindner: Exzellente Kalauer.

Die Vorlagen stimmten, die Pointen saßen, nur die Quote war endgültig im Keller: 540.000 Zuschauer am Dienstagabend.

Sind die Weihnachtsfeiern nicht schon durch?

1 Kommentar zu "Quoten der Show am Tiefpunkt"

  1. Was soll die ganze Quaengelei ?

    Erst mal Frohes Fest – und dann gehts weiter !

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