Hamburg hat sein Hard Rock Cafe

hard-rock-cafe-landungsbruecken-fassade-hamburg-andres-lehmannAndres Lehmann

Hamburg. Etwas neidisch war so manch „Rocker“ in Hamburg schon: Warum hat die Hansestadt kein Hard Rock Cafe? Halllo! Hier wurde Musikgeschichte geschrieben!

Doch das Flehen wurde erhört, die amerikanische Restaurant-Kette „erbarmt“ sich und eröffnet in Kürze ein Cafe in Hamburg.

Zuvor jedoch schickt sich die Gesellschaft des fertig eingerichteten Restaurants noch an, die Räumlichkeiten abzunehmen. Alles muss genau so sein, wie es die Amerikaner wünschen. Wer mag ihnen das bei der weltweiten Erfolgsgeschichte verübeln.

Neuer Magnet an der Elbe

Auf zwei Etagen und einer Dachterrasse kann fortan bei Rockmusik unweit der S- und U-Bahn-Station Landungsbrücken gespeist werden. Im Restaurant können zudem Originalgitarren bestaunt werden, etwa die von Keith Richards.

All jenen, die nicht warten können, sei gesagt: Der geräumige Shop des Cafes hat bereits geöffnet. Und auch dort hängen Originale aus: Von allen vier Beatles gibt es eingerahmte Fundstücke zu bestaunen, so etwa einen von Paul McCartney handschriftlich verfassten Brief.

Keine Frage: Das Hard Rock Cafe in Hamburg – hier wird Musikgeschichte weitergeschrieben.

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