Holger Stanislawski: Von 1. FC Köln direkt nach Bremen zu Werder?

holger-stanislawski-hamburg-andres-lehmannAndres Lehmann

Holger Stanislawski tritt zum Saisonende als Trainer des 1. FC Köln zurück. Er selbst habe sich im Winter zum Ziel gesetzt, mit seiner Mannschaft ins Oberhaus aufzusteigen – dies ist am Ende dann doch recht deutlich nicht geglückt. Köln bedauert die Entscheidung von Stanislawski.

Doch „Stani“, der vor seiner Trainerstation in Köln auch kurz bei der TSG in Hoffenheim vorbeischaute und davor auf St. Pauli zu einer Kiez-Ikone wurde (und immer bleiben wird), könnte womöglich alsbald in den Norden zurückkehren: Werder Bremen trennte sich recht „unsauber“ von Coach Thomas Schaaf. Dieser hatte drei Jahrzehnte an der Weser gewirkt – und wurde trotz des Minimalziels Klassenerhalts vor einer Woche „geschasst“. Auf das letzte Spiel gegen den Club verzichtete Schaaf „dankend“.

Das Trainerkarussell dreht sich

Der neue Werder-Geschäftsführer Thomas Eichin, der im Winter auf Schaafs Gefolgsmann Klaus Allofs folgte, plant mit einem neuen Trainer für die kommende Bundesliga-Saison. Eichin habe bereits einen Wunschkandidaten, ließ er bereits vor Tagen verlauten, ohne einen Namen zu nennen.

Doch zumindest aktuell scheint dies nicht Holger Stanislawski zu sein: Der Rücktritt von Stanislawski habe Eichin gar überrascht, so wird er von Medien wie dem Abendblatt zitiert. Der Rücktritt von Stanislawski beim FC habe aber nichts mit Werder zu tun.

Wir warten einfach mal ab.

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