Lässt der HSV den „Überflieger“ Dennis Aogo nach Schalke ziehen?

dennis-aogo-hsv-imtech-arena-2013-andres-lehmannAndres Lehmann

Hamburg. Der HSV ist auf der Suche nach Verstärkungen – doch offenbar ist ein Leistungsträger auf dem Absprung. Der „Mallorca-Flieger“ Dennis Aogo wird laut Abendblatt mit dem FC Schalke 04 in Verbindung gebracht.

„Neu“-Manager Oliver Kreuzer hatte angekündigt, die Personalkosten zu senken. Dennis Aogo ist beim HSV einer der Topverdiener. Vorgesehen ist offenbar ein Leihgeschäft mit Schalke. Vor der Saison wähnten sich die Hamburger noch auf Augenhöhe mit dem Ligakonkurrenten. Die erste Partie – 3:3 Unentschieden – stärkte zumindest diesen Wunsch.

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Sollte sich derweil das „Ausleih-Gerücht“ bewahrheiten, scheint das Vertrauensverhältnis zwischen dem Hamburger Sportverein und dem Nationalspieler zerrüttet. Trainer Thorsten Fink hatte sich alles andere als erfreut über die Mallorca-Sause von Aogo während der zwei freien Tage gezeigt.

Vor dem Ligastart ließ Aogo noch Optimismus walten. Bei der Vorstellung der VIP-Gosch-Lounge in der Imtech Arena schien ein Abgang des Abwehrspielers noch unwahrscheinlich. Zuletzt warf ihn eine Verletzung zurück.

Der FC Schalke 04, bei dem einst der womögliche Noch-Mitspieler Heiko Westermann spielte, ist in die Gruppenphase der Champions League eingezogen. Gut möglich, dass sich Aogo nach dem „internationalen Geschäft“ sehnt. Doch: Er ist gewiss nicht der einzige im Volkspark.

Dennis Aogo vor dem Abflug? Das wäre keine gute Nachricht.

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