HSV – Kommt Cristóbal Jorquera für „kleines“ Geld?

imtech-arena-hamburg-andres-lehmannAndres Lehmann

Hamburg. Frank Arnesen ist derzeit nicht zu beneiden. Nur allzu gerne würde der HSV-Manager vermutlich einen „Transfer-Kracher“ präsentieren. Zuletzt wurden verschiedene Namen „gehandelt“, etwa Stefan Babovic oder Aleksandr Hleb. Aber entweder, der Verein dementiert sofort, oder der Spieler ist schlicht zu teuer.

Nun wird ein neuer Name gehandelt: Cristóbal Jorquera. Der 24-jährige Chilene kickt derzeit beim FC Genua 93. Und von Berufswegen her ist er „Regisseur“: Ein Stratege fürs Mittelfeld also – genau so einen sucht der Däne Arnesen noch händeringend, um den Kader des Dinos entscheidend zu stärken.

Wären derweil all die Spieler gen Volkspark gewechselt, die seit Wochen in Hamburg gehandelt werden – Thorsten Fink müsste vermutlich 60 Spieler trainieren.


Cristóbal am Ball?

Doch Cristóbal Jorquera scheint schon deswegen eine Option zu sein, weil offenbar eine „geringe“ Ablösesummer im Raum steht. Ob das wiederum einem 24-jährigen Offensivmann schmeichelt, ist eine andere Frage.

Bis Ende August werden wohl noch weitere Namen gehandelt – und der ein oder andere Spieler wird Arnesen vermutlich noch ins „Netz“ gehen – so die Hoffnung vieler HSV-Anhänger, die nicht nur ob der vergangenen Saison in großer Sorge sind.

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Arnesen derweil beteuerte zuletzt, er konzentriere sich zu 100 Prozent auf seine Arbeit beim HSV. Doch ein Gerücht hält sich ähnlich hartnäckig wie die Verpflichtung so manch Feldspielers: Anschi Machatschkala soll angeklopft haben – der Sportdirektor weckt Begehrlichkeiten in Russland.

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Doch auch wenn HSV-Boss Carl-Edgar Jarchow und Arnesen zuletzt unterschiedlicher Auffassung bezüglich einer Rückholaktion von Rafael van der Vaart waren, ist es doch schwer vorstellbar, dass Hamburgs Manager nach Russland abwandert.

Schon eher wechselt Cristóbal Jorquera zu den Rothosen in die Hansestadt. Denn der HSV sucht ihn noch immer – den geborenen Spielmacher.


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