Angst und Schrecken in Augsburg

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Hamburg. Angst und Schrecken verbreitete die HSV-Truppe beim letzten Spiel der Bundesligasaison in Augsburg. Aber nicht beim Gegner, der hatte einen ruhigen Freundschaftsspielnachmittag, sondern beim eigenen Anhang. Mit dem 1:0 waren die Hamburger noch gut bedient.

Was soll aus diesem HSV werden! In der Bild fordert Trainer Thorsten Fink: „In der nächsten Saison möchte ich Spieler, die Eier zeigen!“

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Na ja, rumgeeiert wurde schon in dieser Saison genug. Vielleicht sollte er es mal mit bundesligatauglichen Spielern versuchen. Und: Was zeichnet einen guten Trainer aus? Dass er Spieler formt und sie an ihre Leistungsgrenze bringt.

Aussichten der Rothosen

Leuchttürme in dieser Hinsicht: Jürgen Klopp, neuerlicher Meistertrainer beim BVB, Jos Luhukay, der bei Augsburg tatsächlich hinschmeißt oder Christian Streich, der in der Rückrunde den SC Freiburg geradezu beflügelt hat. Bisher fehlt in dieser Aufzählung der Name Thorsten Fink.


Noch nie schnitt der HSV am Ende einer Bundesligasaison so schlecht ab: Platz 15 und mit einem „blauen“ Auge davongekommen.

Es kann von Glück gesprochen werden, dass mit der Hertha aus Berlin und dem nun abgestiegenen 1. FC Köln noch zwei weitere Traditionsmannschaften kein gutes Jahr erwischten.

Bei den finanziellen Möglichkeiten und sportlichen Ambitionen des HSV wird bereits erwähntes Talent vom Trainer zu fordern sein. Sonst wird es auch zur neuen Saison wieder sehr, sehr schwierig.

Aber einfach kann ja jeder.

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