HSV und Felix Magath: Alte Liebe rostet scheinbar doch

felix-magath-millerntor-hamburg-andres-lehmannAndres Lehmann

Hamburg. Felix Magath wird weder neuer Trainer, noch Manager noch Vorstandsvorsitzender des HSV. Dies erklärte nicht etwa der Vorstand rund um Carl-Edgar Jarchow, der HSV-Aufsichtsrat oder Sportchef Oliver Kreuzer. Sondern Magath selbst wirft die Flinte ins Korn.

Ganz offenbar hätte Magath gerne beim Hamburger Sportverein das Ruder übernommen, doch seine Absage – die natürlich mit der fehlenden Unterstützung des gesamten Aufsichtsrates der Rothosen einhergeht – lässt keine Bitterkeit, sondern eher Enttäuschung erkennen.


Via Facebook teilte Magath so denn mit: „Es ging mir um Euch und den HSV, um den Klassenerhalt und einen gleichzeitigen Neuaufbau. Leider beharren im HSV zu viele der alten Kräfte auf ihren Positionen, sind an einem ehrlichen Neuanfang nicht interessiert. Teile des Aufsichtsrates, der Vorstand sowie die Initiatoren der Gruppe HSVplus haben sich gegen mich gestellt.“

Des Weiteren kritisiert Magath, dass – zusammenfassend formuliert – bei den Gremien des „Dinos“ der Bundesliga schlicht keine Einigkeit herrscht. Artig bedankt sich Magath bei den Fans für die Unterstützung.

Doch noch einmal HSV-Manager, Trainer oder gar in neuer Funktion als Boss: Aus der Traum.

Bedauerlich.

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