HSV: Frank Arnesen über den Edel-Fan Klaus-Michael Kühne

frank-arnesen-hsv-manager-2012-andres-lehmannAndres Lehmann

Hamburg. Rafael van der Vaart kickt wieder für den HSV. Was nach wenigen Wochen völlig „normal“ klingt, war vor wenigen Monaten noch undenkbar.

Doch der Dino der Bundesliga ist das Wagnis eingegangen – und hat den Regisseur zurück nach Hamburg geholt. Nach dem 2:0-Sieg gegen Augsburg setzen sich die Rothosen im oberen Tabellendrittel fest. Eine großen Anteil am Erfolg hat gewiss die Aufbruchstimmung, die nach dem Transfer von van der Vaart im Volkspark allgegenwärtig war und ist.

Realisiert wurde der Transfer des Spielmachers unter anderem durch den HSV-Edelfan Klaus-Michael Kühne. Im Pressegespräch mit ukonio.de und anderen Medienvertretern machte sich der Milliardär vor Monaten für die Rückholaktion des Niederländers stark. Vom Abendblatt angesprochen, ob der HSV erneut auf die Hilfe von Kühne setzen würde, etwa bei der möglichen Finanzierung eines Stürmers, gibt Arnesen zu Protokoll: „Natürlich hätte ich nichts dagegen, wenn er uns wieder bei einem Transfer helfen würde.“ Konkrete Überlegungen gäbe es momentan aber nicht. Die einst an seiner Person durch Kühne geübte Kritik sei bei ihm angeprallt, er habe eine „Elefantenhaut“.

Frank Arnesen: Ein wahrer Dickhäuter.


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