Zweites Remis unter Fink

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Hamburg. Die Hamburger erkämpften sich am Sonntagabend in der Imtech Arena ein Unentschieden gegen den 1. FC Kaiserslautern. Es scheint, als fänden die Rothosen so langsam zurück in die Spur.

Doch Spiele wie gegen die roten Teufel müssen zu Hause alsbald gewonnen werden, damit das Gespenst „Abstieg“ möglichst schon vor der hektischen Schlussphase der Bundesligasaison aus der Hansestadt vertrieben wird.

Ein Mann weniger, ein Punkt

Klar, der frühe Platzverweis von Slobodan Rajkovic in der sechsten Spielminute spielte den Gästen aus der Pfalz in die Hände.

Doch auf den Führungstreffer von Pierre De Wit in der ersten Hälfte gelang den Rothosen im zweiten Durchgang noch der nicht unverdiente Ausgleich. Paolo Guerrero (für Dittsche kaum auszusprechen) freute sich riesig über seinen Treffer.

Womöglich kam dem Stürmer nach dem Tor wieder in den Sinn, weswegen er in Hamburg sein Geld verdient: Buden machen.

HSV-Trainer Thorsten Fink ist nunmehr nach der dritten Partie (zuletzt das 2:1 gegen Eintracht Trier in der Verlängerung des DFB-Pokals) ungeschlagen.

Alsbald müssen die Dreier her – um da unten „rauszukommen“. Immerhin: Der Dino scheint seine Behäbigkeit hinter sich gelassen zu haben.

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