HSV-Manager Oliver Kreuzer zieht Bilanz: Trennung von Thorsten Fink richtig?

thorsten-fink-oliver-kreuzer-hsv-imtech-arena-2013-andres-lehmannAndres Lehmann

Hamburg. Es ist ja immer so eine Sache mit einem Fazit, vor allem dann, wenn es gefühlt einen Spieltag zu früh erfolgt. Sei es drum: HSV-Manager Oliver Kreuzer hat bereits vor dem letzten Spiel der Hinrunde – Heimspiel gegen den 1. FSV Mainz 05 – Bilanz gezogen.

Das Abendblatt zitiert Kreuzer mit den Worten, selbst wenn die Rothosen gegen Mainz gewinnen sollten, „hätten wir nur 19 Zähler. Und das ist für den HSV einfach zu wenig.“ Zur Erinnerung: Vor der Saison wurde vom internationalen Wettbewerb gesprochen. Doch dieser scheint – zumindest aktuell – außer Reichweite.


Doch Kreuzer betont, es fehlten „sechs bis acht Punkte“, die durchaus möglich gewesen wären. Gerade die Heimschwäche führte dazu, dass der HSV noch immer den Abstiegsrängen näher ist als jener Region, in der die Musik spielt.

Unerfahrene Mannschaft?

Als Gründe für die durchwachsene Hinrunde gibt Kreuzer an, dass womöglich zu viel Druck auf der jungen Mannschaft laste. Einem Rafael van der Vaart hingegen, Kapitän des Hamburger SV, sei „sicherlich egal, wo er aufläuft“. Aber andere (jüngere…) Spieler beschäftige dies schon.

Und war die Entscheidung richtig, mit Bert van Marwijk einen neuen Coach einzustellen und Thorsten Fink zurück nach München zu „schicken“? „Punktemäßig hat sich der Wechsel nicht so ausgezahlt, wie wir es uns vorgestellt haben“. Aber die Entwicklung stimme optimistisch, so der HSV-Manager.

Und das bereits vor dem letzten Spiel der Hinrunde: Ein Heimspiel.

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