Rafael van der Vaart und der HSV – neue Wendung?

imtech-arena-hamburg-andres-lehmannAndres Lehmann

Hamburg. Wie auf dem Spielfeld: Es geht rauf und runter. Und, na klar: Das Spiel hat neunzig Minuten. Womöglich also ist doch noch nicht „Abfpiff“ in Sachen einer möglichen HSV-Verpflichtung von Rafael van der Vaart.

Seit Tagen ist bekannt: Investor, Milliardär und HSV-Fan Klaus-Michael Kühne ist bereit, den HSV zu „bezuschussen“. Gemeinsam mit einer Investorengruppe würde er gerne sicherstellen, dass die Rothosen genügend Qualität im Kader haben, um in der kommenden Bundesligasaison nicht erneut gegen den Abstieg zu spielen.

✎ Soll der HSV Rafael van der Vaart zurückholen? User-Meinungen!

Doch HSV-Boss Carl-Edgar Jarchow und Manager Frank Arnesen ziehen offenbar nicht an einem Strang: Während Arnesen eine Rückholaktion des niederländischen Nationalspielers begrüßen würde, ist Jarchow offenbar der Meinung, dass die Hamburger sich den Spielmacher derzeit nicht leisten können.


Der große Wunsch

Seit Tagen berichtet ukonio.de über die möglich Rückholaktion des „verlorenen Sohnes“. Und die Stimmung bei Zuschriften und Kommentaren ist eindeutig: Ausnahmslos alle User würden es begrüßen, wenn van der Vaart wieder in der heimischen Imtech Arena auflaufen würde.

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Und dass er sich einst in einem spanischen Trikot hat ablichten lassen, um seine Wechselabsichten gen Primera División zu „untermauern“, wurde ihm mehr als verziehen. Schließlich hat er in allen vier Spielzeiten für die Hamburger konstante Leistungen gezeigt.

Und da seine Frau Silvie van der Vaart selbst Model ist, hatte womöglich auch ihr Gatte einfach mal Lust, sich neu zugewanden. So lassen wir das einfach mal stehen.

✎ HSV und Rafael van der Vaart – Ruhe vor dem Sturm?

An diesem Freitag gibt es so denn aber eine Meldung, die durchaus als positives Indiz gewertet werden kann: Seit zwei Jahren kickt Rafael van der Vaart in England bei Tottenham Hotspur. Und Tottenham-Coach André Villas-Boas soll nun laut englischer Medien seine offizielle Bereitschaft erklärt haben, van der Vaart zu verkaufen. Eine „gescheite“ Ablöse vorausgesetzt, und der Niederländer könnte der Premier League den Rücken zukehren.

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Dass Sylvie und Rafael van der Vaart zurückkehren wollen in die Bundesliga, haben sie offenbar im Urlaub an der Côte d’Azur entschieden. Und diesem Wunsch hat der englische Traditionsverein nun offenbar nichts mehr entgegenzusetzen.

Neben dem Hamburger Sportverein soll derweil auch der FC Schalke 04 sein Interesse am Spielgestalter bekundet haben. Dortiger Trainer: Hubb Stevens.

Dieser hatte sich vor gut einem Jahr für das Traineramt auf Schalke entschieden. Und gegen den HSV. Ein schlechtes Omen?

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