HSV – Verstärkt Stefan Babovic das Mittelfeld?

hsv-city-store-hamburg-andres-lehmannAndres Lehmann

Hamburg. Noch ist das „Transferfenster“ offen – bis Ende August können Spieler einen Kader verstärken, oder gegen zuweilen einen kleine Obolus abgegeben werden.

Der HSV hat mit Paolo Guerrero und Gökhan Töre bis dato zwei Spieler für „gutes Geld“ abgegeben – und sich mit Milan Badelj verstärkt. Doch die Hamburger haben ihre Kaderplanungen noch nicht abgeschlossen.

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Der derzeit selbst umworbene Teammanager der Rothosen, Frank Arnesen – der russische Club Anschi Machatschkala mit Trainer und Freund Guus Hiddink würden den Dänen gerne verpflichten – ist weiterhin umtriebig.


Einigung erzielt?

Nun berichtet der NDR, dass sich der Hamburger Sportverein womöglich schon „so gut wie“ einig ist mit Stefan Babovic. Der serbische Fußballer spielt in der Superliga bei FK Partizan Belgrad.

Für die serbische Nationalmannschaft bestritt der 25-jährige Offensivmann bis dato vier Länderspiele.

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Nachdem Arnesen im letzten Sommer vor allem auf Nachwuchsspieler seines ehemaligen Vereins FC Chelsea setzte, beobachtet er diesen Sommer intensiv den osteuropäischen Raum: Nach Milan Badelj wäre Stefan Babovic ein weiterer Spieler aus dem Osten Europas.

Trainer Thorsten Fink ist sicherlich für jede Verstärkung dankbar. Noch so eine „Zittersaison“ wie zuletzt würde der Couch gewiss gerne vermeiden.

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Bislang sorgten die mögliche Rückholaktion von Rafael van der Vaart – Investor Klaus-Michael Kühne hatte sich für den Niederländer ins Zeug gelegt – und Lionel Messi für Schlagzeilen, der sich ob einer Wadenverletzung beim Jubiläumsspiel des HSV gegen Barca leider nicht in Hamburg zeigen konnte.

Bleibt die Hoffnung, dass womöglich ein Stefan Babovic in Zukunft für positive „Headlines“ im Volkspark sorgt.

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