HSV: Felipe Caicedo, Kim Ojo oder Tomer Hemed Sturm-Optionen?

thorsten-fink-ankunft-tag-der-legenden-2012-andres-lehmannAndres Lehmann

Hamburg. Das „Spielchen“ beim HSV gleicht dem Transferspektakel vor der aktuellen Bundesliga-Saison: Schafft es der Dino, Spieler abzugeben, können neue Talente oder Hoffnungsträger gekauft werden. Außer, Investor Klaus-Michael-Kühne greift in die Portokasse und hilft kurzerhand bei der Verpflichtung eines Rafael van der Vaart.

Sportchef Frank Arnesen ist offenbar willig, Spieler abzugeben und den Kader noch ein wenig umzubauen – doch das Interesse an Marcus Berg und Co. hält sich offenbar aktuell in Grenzen. Gelingt ein Verkauf doch noch, ist die Liste der Spieler, die aktuell mit den Hamburgern in Verbindung gebracht werden, lang.


So könnte Kim Ojo für den HSV bereits in der Rückrunde auf Torejagd gehen. Ein Stürmer würde somit für einen Stürmer kommen. Der 24-jährige Ojo stammt aus Nigera, läuft aktuell für Brann Bergen auf und gilt als ausgewiesener Kopfballexperte. Für welchen Betrag Ojo zu haben wäre, ist jedoch nicht bekannt.

Ob derweil Tomer Hemed ein sonniges Gemüt hat, ist nicht bekannt. Aktuell stürmt der aus Israel stammende Fußballspieler für RCD Mallorca. Doch bekanntermaßen werden in der spanischen Primera Devision gute Gehälter gezahlt – ob der HSV da mithalten kann, bleibt fraglich. Somit scheint eine Verpflichtung von Tomer Hemed dann doch zumindest einmal unrealistisch.

Ein weiterer Niederländer?

Auf der Suche nach einem neuen Stürmer an Elbe und Alster wird auch Royston Drenthe gehandelt. Der niederländische Landsmann von Rafael van der Vaart kickte einst für die Königlichen in Madrid, konnte sich jedoch nicht durchsetzen. Aktuell ist der 25-jährige Drenthe ohne Profivertrag – und wäre somit ohne Ablöse zu haben. Ist Arnesen ein Schnäppchenjäger?

Zudem wird Felipe Caicedo als Verstärkung gehandelt. Aus dem Ecuador stammend, verdient Caicedo aktuell seine Brötchen bei Lokomotive Moskau. Die russische Liga ist seit Jahren im Aufwind – auch hier werden Spieler mit teils „überzogenen“ Gehältern angelockt. Aber womöglich Wechselwillige soll man nicht aufhalten, oder?

Felipe Caicedo hat schon einige Stationen hinter sich. So kickte der Ecuadorianer einst für Manchester City – und auch für den FC Basel lief er einst auf.

Nicht nur HSV-Trainer Thorsten Fink weiß ob seiner Trainer-Vita: Basel – eine gute Adresse.

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