„Fliegt“ Dennis Aogo nach Mallorca-Sause aus dem Kader?

dennis-aogo-hsv-imtech-arena-2013-andres-lehmannAndres Lehmann

Hamburg. Sollte der HSV gegen Berlin drei Punkte einfahren, dürfte der Sturm vorübergezogen sein. Doch aktuell wollen die dunklen Wolken über dem Volkspark nicht abziehen.

Nach dem Spiel gegen Hoffenheim nahm HSV-Manger Oliver Kreuzer gerade die gestandenen und erfahrenen Profis in die Pflicht. Doch Dennis Aogo, der nach einer Verletzung zuletzt langsam wieder an die Stammelf herangeführt wurde, hält von solchen Vorsätzen offenbar weniger.

Fink gab den Hamburger nach der 1:5 Klatsche zwei Tage frei. Zeit zum Nachdenken – so hatte der ehemalige Bayern-Spieler die „freie Zeit“ interpretiert. Dennis Aogo jedoch soll die zwei Tage genutzt haben, um den regnerischen Wetter zu entfliehen: Mallorca rief.

Das Abendblatt zitiert so den Fink, der unterstreicht, Dennis Aogo „schadet sich selbst damit“. Er würde Kredit bei der Mannschaft verlieren. Klar, Neid und Missgunst: Am Strand hätte womöglich so manch Profi gerne „entspannt“.

Ab in den Süden

Einiges spricht dafür, dass Fink durchgreift und Aogo für das so wichtige Spiel gegen die Hertha aus dem Kader schmeißt. Aktuell heißt es, es werde „schwer, am kommenden Spieltag in den Kader zu rutschen“. Doch womöglich ist Aogo das sonnige Wetter auf der Ferieninsel gut bekommen und er explodiert auf dem Trainingsplatz.

Doch keine Frage: Nach einer deftigen Heimniederlage mal eben nach „Malle“ fliegen – das ist wahrlich „abgehoben“.

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