Thorsten Fink sauer nach Dresden-Kick – Nikica Jelavić zu teuer?

thorsten-fink-ankunft-tag-der-legenden-2012-andres-lehmannAndres Lehmann

Hamburg. Die 0:4 Niederlage des HSV gegen Dynamo Dresden im Benefizspiel lässt die Wellen hochschlagen: Thorsten Fink ließ seine Mannschaft am Donnerstagmorgen außerplanmäßig „antanzen“ – und teilte seinen Unmut über die gezeigte Leistung im Spiel gegen Dresden mit.

Auch Manager Oliver Kreuzer war – um es einmal freundlich zu formulieren – nach dem Freundschaftsspiel stinksauer. Schon jetzt fungiert Kreuzer offenbar als neuer Mahner im Volkspark.

Am Wochenende bedarf es im Pokalspiel gegen SV Schott Jena gewiss mehr Einsatz und Leidenschaft, um gegen den Fünftligisten zu bestehen.

Am vergangenen Samstag hatten die Rothosen im Duell mit Inter Mailand noch eine ansehendliche Leistung gezeigt – das Spiel endete Remis, 1:1. ukonio.de war vor Ort und sah mehr als gute Ansätze. Doch ganz offenbar wird von manch Spieler nicht jede Partie gleich „gewichtet“.

Womöglich also wird der HSV doch noch tätig auf dem Transfermarkt. Doch Finks Wunschspieler Nikica Jelavić scheint den Hamburgern aktuell zu teuer sein. Kolportiert wurde zuletzt eine Ablösesumme und ein „fürstliches“ Gehalt für Jelavić – der jetzt offenbar beim FC Everton bleibt.

Der HSV sucht also weiter: Seine Form und neue Spieler.

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