Muss Oliver Kreuzer Stammspieler Dennis Diekmeier ziehen lassen?

hsv-manager-oliver-kreuzer-imtech-arena-2013-andres-lehmannAndres Lehmann

Das auswärts erspielte Remis des HSV zum Saisonauftakt gegen den FC Schalke 04 konnte sich sehen lassen: Nicht nur der kämpferische Einsatz der gesamten Mannschaft oder der sicher verwandelte Elfmeter durch Rafael van der Vaart ließen aufhorchen. Auch die sehenswerte lange Flanke von Abwehrspieler Dennis Diekmeier, die in Maximilian Beister einen Abnehmer fand (zwischenzeitlicher Führungstreffer), reihte sich ein in das Spektakel, das am Ende zurecht keinen Gewinner kannte.

☼ Bildergalerie: Thorsten Fink, Rafael van der Vaart und Co. vor Saisonstart

Wenngleich die Abwehr der Rothosen im Spiel gegen den FC Schalke 04 noch nicht den stabilsten Eindruck hinterließ, ist Dennis Diekmeier dennoch so etwas wie eine feste Größe im Team der Hamburger.

Trainer Thorsten Fink baut auf Diekmeier – doch womöglich müssen der Dino der Bundesliga schon bald umdenken. Wie der Kicker berichtet, haben die Verhandlungen zwischen dem Beraterstab von Diekmeier und HSV-Manager Olilver Kreuzer wohl nicht gefruchtet.

Neue Herausforderung fernab des Volksparks?

Diekmeier, der im Sommer 2010 vom Club aus Nürnberg nach Hamburg wechselte, ist so denn auf dem „Sprung“. Mit 23 Jahren sucht das Stammmitglied der Abwehrkette womöglich nach einer neuen Herausforderung. Oder konnte Kreuzer den Gehaltsvorstellungen Diekmeiers nicht entsprechen?

Eine gute Nachricht wäre der Abgang Diekmeiers im Sommer 2014 gewiss nicht. Denn: Der klamme Traditionsclub würde keine Ablöse erhalten – der Vertrag von Diekmeier läuft aus.

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