HTC Butterfly: Weltweites Lob für neues XL-Smartphone

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Noch immer ist nicht klar, ob das HTC Butterfly auch in Deutschland auf den Markt kommt. Die weltweiten Reaktionen auf das XL-Smartphone sind jedoch äußerst positiv – schon wird von einem Duell mit dem iPhone 5 geschrieben. Ist dem taiwanischen IT-Giganten mit dem HTC J Butterfly tatsächlich ein großer Wurf gelungen?

Bisherige Informationen zum HTC Butterfly in einer flugsicheren Zusammenfassung.

Zunächst war nicht klar, ob es das HTC J Butterfly auch nach Europa schafft. Doch nun sieht es ganz danach aus, als ob sch der Schmetterling aufmacht in die weite Welt. In den USA soll das Smartphone den Namen Droid DNA tragen. Und nun wurde bekannt, dass das neue XL-Smartphone auch in China erscheinen soll.


In Sachen technischer Spezifikationen scheinen sich die namentlich verschiedenen Modelle jedoch kaum zu unterschieden – egal ob mit „J“ im Namen – oder ohne (Release in China). Unter der Haube wummert es mächtig: Vier Kerne und zwei GB Arbeitsspeicher sowie ein microSD-Slot werden gewiss eine Käufergruppe finden. Das Display setzt mit 5 Zoll zudem eine ganze eigene Marke.

Interessanterweise verzichtet die Butterfly-Version außerhalb Japans offenbar auf LTE. Rein optisch gesehen macht das Butterfly was her – und ist stark an das HTC One X angelehnt. Als Betriebssystem ist von Beginn an Android Jelly Bean vorgesehen. Sobald es genauere Informationen bezüglich einer möglichen Veröffentlichung in Deutschland gibt, werden wir berichten.

Es ist noch Luft nach oben…

Der Trend ist klar: Das Display muss „zulegen“, damit ein Smartphone den Titel „Flaggschiff“ oder „Thronfolger“ rechtfertigt. Und so überrascht es wenig, dass HTC mit dem J Butterlfy ein Smarpthone samt 5-Zoll-Display auf den Markt bringt.

Während erste „Gerüchteköche“ davon ausgehen, dass das Samsung Galaxy S4 mit einem 5-Zoll-Display des Weges kommen könnte, legt HTC mit just jener Display-Diagonalen vor: Das HTC J Butterfly setzt auf 5 Zoll und besticht durch eine Pixeldichte von 440 Pixeln pro Zoll. Die Auflösung liegt insgesamt bei stolzen 1.920 x 1.080 Pixeln.

Ein Quadcore-Prozessor sorgt fast schon standesgemäß für die nötige Power unter der Haube. Die vier Kerne sind mit 1,5 GHz getaktet. Der Arbeitsspeicher liegt bei 2 GB. Das schöne auch an diesem HTC-Device wird der microSD-Slot sein: Mit bis zu 32 GB kann das HTC J Butterfly „nachgerüstet“ werden, was bei 16 GB internen Speicher natürlich eine löbliche Sache ist. Denn wer ein Smartphone als „Multimedia-Maschine“ nutzt, der kommt schnell an die Grenze der Kapazität: Spiele, Songs, Bilder, Videos…

Auch die Kamera des HTC J Butterfly liegt voll im Soll: 8 Megapixel ist bei den „mobilen Freunden“ aktuell die Zahl der Stunde; analog etwa des iPhone 5 oder des Samsung Galaxy S3. Auch Full-HD-Videos sind mit dem neuen HTC-Gerät möglich.

Da das Gerät zunächst im asiatischen Raum erscheint, ist LTE (4G) natürlich ein Muss. Als Betriebssystem kommt Googles Android 4.1 („Jelly Bean“) zum Einsatz. Noch ist nicht klar, wann und ob das HTC J Butterfly auch in Europa auf den Markt kommt. Der reinen Papierform nach hätten das Galaxy S3 und das iPhone 5 etwa in Sachen Pixeldichte das Nachsehen.

In Deutschland ist HTC in der „Kategorie Flaggschiff“ noch immer mit seinem One X und One XL „am Start“ (4,7-Zoll-Displays) – über eine „Wachablösung“ wird aber ebenfalls bereits seit Wochen diskutiert. Doch noch immer scheint nicht ganz ausgesungen, ob in Europa nun „große“ Smartphones der Rennen sind – oder nicht.

Das Samsung Galaxy Note 2 wurde etwa mit Spannung erwartet – ist mit seinen 5,5 Zoll aber womöglich auch schon wieder ein „Sonderling“. Samsung aber hatte jüngst auch das Galaxy S3 Mini mit einem 4-Zoll-Display vorgestellt, weil der Wunsch laut des südkoreanischen IT-Giganten nach kompakten Displays bei vielen Usern durchaus groß sei. Wenngleich gerade das S3 Mini in Sachen der technischen Spezifikationen ein wenig enttäuschte.

Bleibt die Frage: Wer hat bei Betrachtung des schmucken weiß/schwarzen HTC J Butterfly sogleich Schmetterlinge im Bauch?


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