HTC One M9: One M7 und M8 Nachfolger als visionäre Studie?

htc-one-m9-konzept-studie-jermaine-smitJermaine Smit

Die Zeiten, in denen sich nur das iPhone in Studien im Netz präsentierte, sind längst vorbei. Allen voran das HTC One weckt offenbar „Begehrlichkeiten“ – und so hat sich der Grafikdesigner Jermaine Smit hingesetzt, und ein Konzept des künftigen HTC One M9 erstellt.

In einem schmucken und einminütigem Video zeigt sich das HC One M9 im Vergleich zum One M8 in einer leicht abgewandelten Erscheinung – wenngleich die Designsprache der Vorläufer One M8 und One (M7) aufgegriffen wurde. Alles andere hätten ihm Fans der One-Serie vermutlich auch übel genommen.

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Seine Vision dürfte so in Gänze zwar nicht aufgegriffen werden – doch „entfremdet“ wurde in dieser Studie das HTC One M9 nicht – sondern punktuell angepasst. Da neben dem One M9 die „Vorläufer-Flaggschiffe“ nicht umherfliegen, ist kein direkter Vergleich möglich. Etwa in Hinblick auf die Display-Diagonale. Doch wie bisher dürfte gelten: Es darf – in Hinblick auf die Größe des Touchscreens – gerne ein wenig mehr sein.


Doch sei es drum: Das HTC One (M7) ist genau so wie das HTC One M8 ein Smarpthone in einem sehr schicken Gewand. Das Aluminium-Unibody-Design dürfte Bestand haben, ist es doch im Android-Lager noch immer ein Alleinstellungsmerkmal.

Und ob HTC dem One M9 tatsächlich einen neuen „Look“ spendiert oder „nur“ dezente Anpassungen vornimmt, werden wir vermutlich im Frühjahr nächsten Jahres erfahren. Dann nämlich wird mit dem Release des HTC One M9 gerechnet. Eine Vorstellung auf dem Mobile World Congress Anfang März in Barcelona ist denkbar.

Tja, und die ersten Studien des One M10 dürften dann – kurz nach dem Release des One M9 – ebenfalls bald durch das Netz schweben.

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Das HTC One (M7) wurde für sein Design gelobt – und das One M8 musste gar nicht viel machen, um erfolgreich zu sein: Es sieht schlichtweg noch immer sehr edel aus. Freilich wurden die technischen Spezifikationen dem „Marktgeschehen“ angepasst. Insofern bleibt abzuwarten, inwiefern HTC in Bezug auf das One M9, das vermutlich im Frühjahr nächsten Jahres auf den Markt kommt, etwas Grundlegendes verändert. Am Aluminium-Unibody-Gehäuse dürfte nicht gerüttelt werden. Davon abgesehen sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt.

Die Kollegen von trustedreviews.com fassen die aktuellen Gerüchte zusammen, die im Netz in Bezug auf das HTC One M9 zirkulieren. So soll das One M9 – im Gegensatz zum One M8 – auf ein QHD-Display setzen. Das ist keine große Überraschung – schließen vertrauen das Samsung Galaxy Note 4, LG G3 oder Motorola Nexus 6 allesamt auf ein Quad-HD-Display: Ein neuer Standard.

Die Auflösung könnte so denn fortan 2.560 mal 1.440 Pixel betragen. Bei einer kolportierten Display-Diagonale von 5,2 Zoll würde das 564 ppi mit sich bringen: Das HTC One M9 wäre demnach in jeder Hinsicht ein… Hingucker.

Auch über den verbauten Chipsatz wird bereits philosophiert. Wahrscheinlich ist, dass unter der Haube des One M9 Qualcomms Snapdragon 805 Prozessor verbaut ist, der etwa beim Nexus 6 die Musik macht. Auch das Sony Xperia Z4 soll auf jenen Chipsatz vertrauen. Über den Arbeitsspeicher – denkbar sind etwa 3 GB RAM – ist noch nichts bekannt.

Ansonsten ist bis dato wenig durchgesickert. Und so darf immerhin als sicher gelten, dass das HTC One M9 samt Android 5.0 Lollipop des Weges kommt. Auch die UI Sense dürfte einmal mehr angepasst werden. Und: Wir tippen einfach mal drauf, dass im März der Vorhang fällt und das HTC One M9 das Licht der Welt erblickt.

Die Sache mit dem Namen

Eines könnte bereits feststehen: HTC weicht von der Namensgebung ab. Wie @upleaks via Twitter mitteilte, soll das kommende HTC-Flaggschiff nicht auf den Namen One M9 hören. Der IT-Hersteller würde fortan nicht einfach wieder den Projektnamen als endgültigen Titel ausgeben.

Bereits das HTC One wurde als „One M7“ vor zwei Jahren gehandelt, kam schließlich aber als One auf den Markt. Zuvor erschienen bereits das One X oder das One S – in Bezug auf die Namensgebung macht es HTC den Käufern gewiss nicht einfach.

Das HTC One trägt den Codenamen „M8“ mit im Namen – um, so steht es zumindest stark zu vermuten, Verwechslungen mit dem One zu vermeiden. Andere Hersteller haben jedoch auch schon den Namen beibehalten – etwa Motorola in Bezug auf das Moto X und Moto G. Oder wir denken da an das Asus Nexus 7. Während es beim Google-Tablet geläufig ist, die Jahreszahl 2012 oder 2013 zu ergänzen, spricht man beim Moto X oder Moto G von der „1. und 2. Generation.“

Nun, was also ist vom „HTC One 2015 3. Generation“ zu erwarten? Ein QHD-Display analog des Samsung Galaxy Note 4 oder LG G3 ist gewiss realistisch, auch dürfte die Display-Diagonale einmal mehr anwachsen. Und eine Mini-Version des One (M9…) könnte das große Flaggschiff flankieren.

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