IBM verbannt Siri von iPhone und iPad

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IBM gilt als ein innovatives Unternehmen, das freilich auch Hard- und Software von Mitbewerben zulässt. Doch bei einer aktuellen Meldung, die von Technology Review verbreitet wird, verschlägt es einem fast die Sprache: IBM verbietet Siri!

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Zur Historie: Mitarbeiter bei IBM dürfen ihr iPhone oder iPad mit ins Büro nehmen. Jedoch wurde schon immer genau ein Auge drauf geworfen, welche Apps im „Office“ verwendet werden. Ist eine Anwendung den Oberen zu riskant, fliegt diese vom Device runter.


„… und raus bist Du!“

Doch nun traf es ausgerechnet Apples semantische Spracherkennung Siri! Grund: Wie unlängst bekannt, sammelt Siri fleißig alle Anfragen der User und meldet diese artig an Apple.

Die Daten lagern gestapelt auf Servern. Und nach und nach kann sich Apple einen Reim aus den Daten machen. In Kombination ergeben sich Fakten, etwa aus den Anfragen der anderen User im Adressbuch des Besitzers eines iPhones oder iPads.

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Fortan wird das iPhone erst einmal gecheckt, bevor Mitarbeiter es mit ins Büro nehmen dürfen. Siri hat demnach bei IBM nichts mehr zu melden und verstummt.

Was Siri wohl dazu sagt?

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