Das Ikea in Altona und ein besonderes Mobilitätskonzept

ikea-schild-hoehe-hamburg-andres-lehmannAndres Lehmann

Hamburg. Das erste Ikea in einer Innenstadt wird immer wahrscheinlicher. Die Stadtentwicklungsbehörde bestätigte, dass Ikea den städtebaulichen Vertrag nun vorliegen hat. Es fehlt die Unterschrift – und dann kann begonnen werden mit dem Bau in der Großen Bergstraße.

Öffnungszeiten, Sondernutzungen, ein örtliches Parkleitsystem – all dies soll geregelt sein. Auch die Gestaltung des angrenzenden Goeteplatzes spielt eine Rolle.


Großer Kofferraum?

Doch so ein „zentrales“ Möbelhaus in einer Fußgängerzone verlangt nach neuen „Wegen“: So sieht ein Mobilitätskonzept vor, dass es spezielle „Transportdienstleistungen“ geben soll: Ein Mietwagensystem samt Fahrer.

Die Möbel würden somit direkt nach Hause kutschiert. Ob der Fahrer indes auch beim Aufbau der Möbel hilft, ist nicht bekannt.

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Baubeginn für das innerstädtische Ikea soll diesen Herbst sein. Mit einer Eröffnung wird Ende 2013 gerechnet. Die Investitionssumme liegt bei rund 80 Millionen Euro.

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