Zeit, dass sich was dreht

windrad-elbe-blauer-himmel-cuxhaven-andres-lehmannAndres Lehmann

Hamburg. Ab 2014 dreht sich noch mehr um die Hansestadt: Die Industrie hat sich für Hamburg als neuen Standort für die internationale Windenergie-Messe festgelegt.

„Wir müssen diesen Schritt wagen, weil die Welt sich geändert hat“, betont Thomas Richterich in einer Art Richterspruch. Er ist Vorsitzender der Windbranche im Verband VDMA Power Systems und muss es wissen.

Die Windenergie befindet sich im Wachstum – und im Angesicht der Branchenmessen im Rest Europas sowie in Asien und Amerika muss der Standort schon in der Liga mit den Großen mitspielen können.

In den kommenden Jahren indes werden die neusten Technologien der Windernergie-Industrie noch in Husum vorgestellt.

Kooperation ist denkbar

Auch darüber hinaus möchten die Macher, dass der bisherige Standort Husum im Rahmen einer Kooperation an Bord bleibt. Dieses Vorhaben jedenfalls stellt der Hamburger Messechef Bernd Aufderheide in Aussicht.

Aufderheide betont, Hamburg habe bei der Vergabe immer mit „absolut offenen Karten gespielt“.

Die Husumer Messegesellschaft und die Kieler Staatskanzlei drehen jetzt ob der Entscheidung hoffentlich nicht am Rad.

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