In China hat es Siri die Sprache verschlagen

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In Beijing (Peking) oder in Shanghai warteten Apple-Jünger in Fernost sehnsüchtig darauf, ein neues iPhone in Händen zu halten.

Analog des Release in großen Teilen der Welt im September letzten Jahres, scheint sich auch in China die Enttäuschung über das neue iPhone-Gerät in Grenzen zu halten: An sich wurde ja mit dem iPhone 5 gerechnet. Die Devise: Es ist ein Smartphone von Apple. Punkt.

iLi

Doch vermutlich sind viele Chinesen froh, dass das iPhone 4S nun endlich von den chinesischen Behörden zum Verkaufsstart freigegeben wurde.

Über den Mobilfunkanbieter China Unicom (nicht Unicorn!) kann das iPhone 4S fortan erstanden werden. Exklusiv, wie einst bei T-Online in Deutschland.

Interessant: Verträge werden für zwei oder drei Jahre abgeschlossen, und das iPhone ist im Prinzip kostenlos. Oder befindet sich im Gegenzug ein kleiner Mann im Ohr?

Und noch ein Satz zur semantischen Spracherkennung Siri: Diese ist zwar an Bord, versteht aber weder Hochchinesisch (Mandarin) noch Kantonesisch, Koreanisch oder Mongolisch.

Was solls. Deutsch versteht Siri ja auch noch nicht richtig. Sie lernt noch.

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