42,5 Millionen verkaufte Modelle?

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Hamburg. Am 14. Oktober spielten sich auch am Hamburger Jungfernstieg merkwürdige Dinge ab. Jugendliche diskutierten hitzig mit ihren Erziehungsberechtigten, ob sie sich denn nun das neue iPhone 4S kaufen dürfen, oder nicht.

Zudem haben tatsächlich auch in der „unterkühlten“ Hansestadt nächtens Menschen vorm Apple Store ausgeharrt, um ganz vorne dabei zu sein – und eines der „wenigen“ neuen iPhone 4S zu erstehen.

Trotz aller Kritikpunkte – neue Technik, aber genau der gleiche „Kasten“ – verkauft sich das iPhone der „fünften Generation“ offenkundig sehr gut.

Apple hält sich bedeckt

So vermeldete die Investmentbank UBS, dass sie von einem Verkauf von 42,5 Millionen iPhones weltweit ausgehe. Und das alleine im vierten Quartal 2011.

Ursprüngliche Schätzungen gingen von 28 Millionen verkaufter Modelle aus. Apple kommentiert solche Zahlen freilich nicht.

Vielen Menschen ist es offenbar eh schnuppe, dass die Spracherkennung Siri noch recht mundfaul ist und zudem bereits wüst darüber spekuliert wird, wann denn Apple ob der Konkurrenz das iPhone 5 „nachlegt“.

Gelobt wird indes das neue Betriebssystem iOS 5, dass einmal mehr Maßstäbe setzt, jedoch auch auf älteren Modellen läuft.

Rein ökonomisch gesehen scheint Apple nichts falsch gemacht zu haben.

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